IBM Metapad geht in Produktion

IBM hat für seinen Metapad genannten PDA-Notebook-Zwitter einen Lizenznehmer gefunden. Das Unternehmen Antelope Technologies möchte das Gerät von Big Blue herstellen und vermarkten.

Die anfangs von IBM nur als Projektstudie geplante Maschine hat einen Touchscreen und wird von einem Crusoe-Prozessor angetrieben, der auf 256 MByte RAM zugreift. Das Gerät ist kaum größer und schwerer als ein Handheld, läuft aber unter PC-Betriebssystemen wie Windows XP oder Linux. Ob und wann das Gerät auf den deutschen Markt erscheinen wird und zu welchem Preis, steht allerdings noch in den Sternen. (dal/c’t)

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Faranth

Dell will PDAs verkaufen

Der US-amerikanische PC-Hersteller Dell will rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft einen eigenen PDA auf den Markt bringen, wie aus einem Bericht der taiwanischen Taipei Times hervorgeht. Weitere Einzelheiten wie Prozessor (Xscale, Motorola) oder Betriebssystem (Palm OS oder Windows CE) sind derzeit ebenso wenig bekannt wie die angepeilten Preise. Der Bericht nennt lediglich vier in Frage kommenden Hersteller: Compal, High Tech, Mitac und Wistron. (jow/c’t)

Na dann, … 8)

Palm-PDA’s billiger

München (smk) – Ab sofort ist die Anschaffung von Palm Handhelds in Deutschland günstiger. Der Hersteller begründet die Preissenkungen mit geringeren Produktionskosten für seine Geräte, die er an mögliche Neukunden weitergeben möchte.

Laut Palms Europa-Chef Markus Bregler reagiert sein Unternehmen mit den günstigeren Preisen jedoch auch auf ein “aktuell schwaches Marktumfeld”, in dem Palm mit “besonders attraktiven Preisen” seine Produkte für neue Kunden-Gruppen interessant machen will.

Sparpaket für Schüler und Studenten

Palm zeigt auch ein Herz für Schüler und Studenten. Ab August gibt es für diese Zielgruppe ein Paket, bestehend aus Palm m130 und Campus Software Kit für 299 Euro.

Quelle: chip

Weiterhin berichtet die c‘t, daß der m105 statt 195 nur noch 120 Euro, der m125 statt 265 noch 200 Euro sowie der m500 mit Monochrom-Bildschirm statt 427 Euro noch 296 Euro kosten sollen.

Die neuen Handhelds werden für Oktober d. J. erwartet. Über Einzelheiten schweigt sich Palm allerdings noch weitgehend aus.

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Faranth

Sonys PDA-Parade für den Herbst

Der japanische Elektronikriese Sony hat auf einer Pressekonferenz erstmals die kommenden Palm-OS-PDAs der Clié-Serie gezeigt. Der Clié PEG-T675C hat wie der Clié T625C einen reflektiven Bildschirm mit 16 Bit Farbtiefe bei 320 × 320 Pixel Auflösung und auch das Betriebssystem Palm OS 4.1 ist das gleiche wie beim Vorgänger. Im Unterschied zum kleinen Bruder arbeitet in ihm aber eine mit 66 MHz doppelt so schnell getaktete Super-Dragonball-CPU, die auf 16 MByte RAM und 8 MByte ROM zugreift. Außer den üblichen PDA-Funktionen bietet der 140 Gramm leichte Handheld auch Gelegenheit, MP3- und ATRAC-Audiodateien abzuspielen. Ebenso integriert Sony die schon vom NR-70V bekannte Fernbedienungs-Funktion für Audio- und Video-Heimgeräte. Ein Memory-Stick-Slot nimmt Speichererweiterungen auf und der eingebaute Lithium-Polymer-Akku sorgt für die nötige Energie. Ab September soll der bunte Handheld für etwa 450 Euro hierzulande in den Läden stehen.

Mit dem Clié PEG-SL10, der nur 200 Euro kosten soll, hat Sony vor allem die PDA-Einsteiger im Visier. Trotz des günstigen Preises baut der Hersteller auch in diesen Handheld ein mit 320 × 320 Pixel hoch aufgelöstes 16-Graustufendisplay ein — herkömmliche Palm-OS-PDAs in dieser Preisklasse unterstützten bisher nur 160 × 160 Pixel. Ansonsten spart sich Sony die üblichen Features seiner Cliés wie MP3-Wiedergabe oder Fernbedinungsfunktion, spendiert aber immerhin einen Memory-Stick-Slot. Im Inneren des PEG-SL10 stecken ein 33 MHz schneller Dragonball-Prozessor, 8 MByte RAM und 4 MByte Flash-ROM. Als Betriebssystem kommt wie beim Modell 675C Palm OS 4.1 zum Einsatz. Zwei AAA-Batterien versorgen den 103 Gramm leichten Kleinrechner mit Strom. Der Low-Cost-Clié soll ebenfalls Anfang September in Deutschland zu kaufen sein.

Keine MP3- und Fernbedienungsfunktion hat der Clié PEG-SJ30, dafür aber einen reflektiven 16-Bit-Farbbildschirm mit 320 × 320 Pixeln. Der 350 Euro teure Palm-OS-PDA soll die neue Modellserie komplettieren und Nutzer ansprechen, die zwar einen Farb-Handheld wünschen, aber auf Multimedia verzichten. Für Adressen, Termine und kleine Grafikanwendungen reichen der 33-MHz-Dragonball-Prozessor und die 16 MByte RAM völlig aus. Im 4 MByte großen Flash-ROM befindet sich das System Palm OS 4.1, für den nötigen Strom sorgt ein Lithium-Ionen-Akku. Das 139 Gramm leichte Farbgerät soll zur gleichen Zeit wie die beiden anderen Modelle in Deutschland zu haben sein.

Über Palm-OS-5-Geräte schweigt sich der Hersteller bislang aus, obwohl man bereits zugibt, Entsprechendes in der Pipeline zu haben. Derweil war ein erster Blick auf Sonys kommendes Bluetooth-Modul im Memory-Stick-Format erlaubt. Es unterstützt Chat-Funktionen, File-Transfer sowie DFÜ und soll mit jedem Clié zusammenarbeiten. Zu Preisen und Verfügbarkeit wollte der japanische Hersteller allerdings noch keine Angaben machen. (dal/c’t) (jow/c’t)

o2 xda [Update]

An einen PDA (z.B. Palm) via Daten-Kabel ein Mobiltelefon anzuschließen ist heutzutage nichts besonderes mehr. Wie wär’s aber mal mit einer Kreuzung zwischen diesen beiden Geräten? Was dabei heraus kommt? Der o² xda! Ein kompaktes Gerät bestehend aus Pocket-PC und GPRS-Handy.

Offizielle Features:

  • Full-Colour-PDA mit Touchscreen
  • GSM/GPRS-Features
  • Mobil im Internet surfen mit bis zu 56 kbit/s
  • Betriebssystem Microsoft Pocket PC 2002 (incl. Pocket Word/Excel, Windows Media Player und Internet Explorer)
  • Gewicht nur 186,5 g

Weitere Features:

  • Ansehen von Filmen, Trailern und kurzen Video-Sequenzen – abspeicherbar auf der mitgelieferten 32MByte Smart Media Card
  • klein und handlich (hab\’s im Shop gesehen und es ist kompakter, als zunächst angenommen.

Zubehör:

  • Stereo Headset
  • Dockingstation mit USB-Schnittstelle
  • 1 Ersatz-Stylus
  • Netzgerät mit 2- und 3-PIN Adapter
  • Ledertasche mit Gürtelclip
  • Software CDs

Das Gerät ist bereits in jedem o2-Shop zu einem Preis von € 649,- erhältlich. Mehr Infos unter: www.o2online.de.

Hinweis: Dieser Beitrag wird ständig aktualisiert.