Prus verletzt

Abwehrspieler Michael Prus wird der Eintracht mindestens drei Wochen fehlen. Beim Spiel gegen Burghausen zog sich der 33-Jährige einen Muskelfaseriss im rechten Oberschenkel zu. Wann “Prusi” wieder zum Einsatz kommt ist noch unklar.
Weiterhin mit Rückenproblem kämpft dagegen SVE Spieler Markus Lösch. Nach einer CT Untersuchung wurden jedoch keine Bandscheibenschäden festgestellt, jedoch ist die Muskulatur im Rücken angegriffen. Mit Hilfe von Massagen und einer Spritzkur sollen die Rückenbeschwerden behoben werden. Ein Einsatz im Spiel am kommenden Montag gegen den FSV Mainz 05 ist weiterhin fraglich.

Thomas Broich bleibt wacker

Der U21-Nationalspieler Thomas Broich hat seinen am Saisonende auslaufenden Vertrag bei den Oberbayern bis 2005 verlängert. Wie der Verein auf seiner Website meldet, kamen die langen Verhandlungen während des Trainingslagers in Estepona/Spanien zum Abschluss.

Der 21-Jährige galt als heftig umworben – unter anderem vom Erstligisten VfL Bochum. „Nachdem das Thema Broich vom Tisch ist, hoffe ich, dass wir uns wieder voll und ganz auf den Klassenerhalt konzentrieren können“, zeigte sich Wacker-Manager Kurt Gaugler über den Schritt seines Schützlinges erfreut.

Broich kam in der Vorrunde in 15 Spielen zum Einsatz

Trier verliert 0:2 gegen Stuttgart

Die Bilanz der Eintracht – Testspiele im portugiesischen Trainingslager kann sich trotz zweier Niederlagen sehen lassen. Denn auch im heutigen Spiel gegen Erstligist VfB Stuttgart zeigten die Eintracht – Kicker eine ansprechende Leistung. Bis zur 30. Minute war die Partie ausgeglichen, Chancen besaß bis dahin nur die Eintracht durch zwei gefährliche Freistöße von SVE Spielmacher Adnan Kevric (23., 26.). Erst danach wurden die Stuttgarter etwas stärker und erzielten prompt das 1: 0 durch ihren Stürmer Ganea. Bis auf die Auswechslung von Keeper Axel Keller (Schulterverletzung), für ihn kam Daniel Ischdonat ins Spiel, passierte bis zum Pausentee kaum etwas.
In Durchgang zwei flachte die Partie deutlich ab. Ausnahme war die 61. Minute: Nach Vorarbeit des VfB Mittelfeldspielers Tiffert, war wiederum Ganea zum 2:0 zur Stelle. Danach drosselten die Stuttgarter das Tempo, wodurch die Eintracht nochmals zu Chancen kam. Doch sowohl Marell als auch Aziz schossen knapp am VfB-Gehäuse vorbei.
Auch der erste Auftritt des Eintracht Neuzugangs Petar Divic (ab der 71.) konnte die Niederlage nicht mehr verhindern.

Besten Fans in Liga 2?

Welche Mannschaft hat eurer Meinung nach die besten Fans der 2. Liga?
Ich sage natürlich KSC 😀 Es wird einfach 90 Minuten lang die Mannschaft supported egal bei welchem Spielstand. Bei fast jedem Heimspiel gibt es herlische Choreos der Ultras.
Neben den KSC Fans find ich die Frankfuter sehr gut. Die Hört man sogar auf der Gegengerade in KA, was eigentlich sehr selten ist 😀 Enttäuscht bin ich von den Kölner Fans. Von denen hab ich absolut nichts gehört, als sie in KA waren.

Torwarttausch zwischen St. Pauli und Bielefeld

1. Der FC St.Pauli und Bundesligist Arminia Bielefeld haben sich auf einen sofortigen Transfer des Spielers Heinz Müller geeinigt. Der FC St.Pauli beantragt ab sofort bei der Deutschen Fußball Liga GmbH (DFL) die entsprechende Spielberechtigung für den FC St.Pauli.
Der 24-jährige Torwart Heinz Müller erhält beim FC St.Pauli einen Arbeitsvertrag als Lizenzspieler bis zum 30.06.2004.
Über die Höhe der Ablösesumme haben beide Vereine Stillschweigen vereinbart.

2. Der FC St.Pauli hat sich mit Arminia Bielefeld auf einen sofortigen Wechsel seines Spielers Simon Henzler geeinigt.
Der Torwart Simon Henzler (26) ist ab sofort für den Bundesligisten Arminia Bielefeld spielberechtigt. Über die Höhe der Transferentschädigung haben beide Vereine Stillschweigen vereinbart.

Ousseynoe Dione von Siegen nach Burghausen

Der 29-jährige Abwehrspieler von den Sportfreunden Siegen unterschreibt bis 2004 und soll gemeinsam mit dem polnischen Stürmer Zbigniew Grzybowski die Burghauser in der zweiten Saisonhälfte der Zweiten Fußball-Bundesliga verstärken / 1:3 im Testspiel gegen die SpVgg Unterhaching

Die Vorbereitung hat begonnen, der Kader steht und mit großer Zversicht startet die Mannschaft von Trainer Rudi Bommer in den zweiten Teil des Abenteuers Zweite Bundesliga. Mit der Verpflichtung von Ousseynou Dione hat der SV Wacker nun auch seine Personalplanung abgeschlossen. Der Senegalese, bisher bei den Sportfreunden Siegen in der Regionalliga tätig, wird beim SV Wacker einen Vertrag bis 2004 unterschreiben. “Mit dem kopfballstarken Abwehrspieler Dione und dem polnischer Stürmer Zbigniew Grzybowski haben wir nun einen ausreichend starken Kader”, erklärte Manager Kurt Gaugler die Suche nach kurzfristigen Verstärkungen für beendet.

Schon am Sonntag trainierte Dione beim SV Wacker mit. Der 29-Jährige ist ein Wunschkandidat von Trainer Rudi Bommer, den der Afrikaner im Mai bei seinem Gastspiel mit Siegen am letzten Spieltag der Regionalliga in der Wacker Arena überzeugt hatte. Damals scheiterte der Wechsel. “Dione stand mit dem FC St. Pauli in Kontakt”, erinnert sich Gaugler. Nachdem er im Oktober erfahren hatte, dass Dione eine Ausstiegsklausel besitzt, wurde die Verpflichtung nun nachgeholt. “Es ist alles perfekt, am Dienstag fahre ich mit den Unterlagen zum DFB nach Frankfurt, dann sollte Dione sofort spielberechtigt sein”, hofft der Manager.

Dione hat in dieser Saison vor der Winterpause in der Regionalliga Süd für die Siegener 21 von 22 Spielen bestritten und dabei vier Treffer erzielt. “Nachdem Björn Hertl noch auf unbefristete Zeit verletzt ausfällt, haben wir mit Dione eine gute Alternative”, erklärte Gaugler, der bei seinen beiden Neuverpflichtungen – Grzybowski war kurz vor Weihnachten unter Vertrag genommen worden – großen Wert darauf legte, dass sie Spielpraxis haben und bei ihrem letzten Verein nicht auf der Bank gesessen haben. “Wir wollte Spieler, die uns sofort weiterhelfen”, so Gaugler.

Dione, der seit knapp zehn Jahren in Deutschland lebt, spricht perfekt deutsch. Nach Siegen war er 2001 von den Amateuren von Hannover 96 gekommen, wo er unter Trainer Horst Ehrmanntraut keine Perspektiven mehr gesehen hatte. “Er ist sowohl in der Defensive als auch in der Offensive enorm stark”, lobte Gaugler nach dem ersten Trainingseindrücken am Sonntag den Neuzugang, der schon am kommenden Wochenende mit den Burghausern ins einwöchige Trainingslager nach Spanien fliegen wird.

Dort wird auch Grzybowski dabei sein, von dem sich Bommer mehr Druck auf der linken Angriffsseite und einige Treffer erhofft. “Er bewegt sich sehr gut und kann Tore schießen”, lobte der Trainer. Grzybowksi hat schließlich in der ersten polnischen Liga für Zaglebie Lubin in dieser Saison schon sieben Tore geschossen, könnte also in Burghausen Stefan Frühbeis als Top-Torschützen bald ablösen. Frühbeis, schon in der Regionalliga erfolgreichster Torschütze der Burghauser, wurde in der Winterpause übrigens eine ganz besondere Ehre zuteil: Das Fachmagazin “kicker” kürte ihn in seiner Rangliste zum besten Zweitligaspieler auf der defensiven Außenbahn, vor dem Oberhausener Jürgen Luginger und Matthias Surmann von der SpVgg Greuther Fürth. Bei den Torhütern landete Kay Wehner hinter dem Aachener Straub und dem Freiburger Golz an dritter Stelle.

Nach dem lockeren Auftakt beim Hallenturnier in Nürnberg gab es am Mittwoch den ersten Formtest auf dem beheizten Rasen der WackerArena und bei eisigen Temperaturen mit 0:4 eine deutliche Niederlage gegen den 1. FC Nürnberg. Zbigniew Grzybowski und Ousseynou Dione gaben dabei ihr Debüt im Wacker-Dress und zeigten, dass sie zur Verstärkung werden können. Dione spielte als Abwehrchef 90 Minuten durch, Grzybowski zeigte in einigen Aktionen vor der Pause seine Torgefährlichkeit, ein Treffer aber wollte ihm trotz einer großen Chance nicht gelingen. Rudi Bommer, der dem Ergebnis keine große Bedeutung beimaß, setzte insgesamt 16 Spieler ein, die aber die Nürnberger Treffer durch den überragenden Cacau (2), Krzynowek (Elfmeter) und Belik nicht verhindern konnten.

Nach einem 1:3 in einem Testespiel gegen den Regionalliga-Spitzenreiter SpVgg Unterhaching (Lützler traf für Burghausen) ging es dann am frühen Sonntagmorgen Richtung (hoffentlich sonniges) Spanien, ins Trainingslager nach Estepona. Dort will man sich den letzten Schliff holen für die Rückrunde, die den Burghausern noch viel abfordern wird. Mindestens 19 Punkte müssen noch her, um den Klassenerhalt zu sichern. Dazu sollen nun auch Dione und Grzybowski maßgeblich beitragen.

SSV Reutlingen hat neuen Keeper

Der SSV hat einen neuen Keeper

Fußball-Zweitligist Reutlingen holt Hollerieth

REUTLINGEN (hdl). Die etwa 15 Kiebitze sahen gestern morgen beim Trainings-Auftakt des Fußball-Zweitligisten SSV Reutlingen gleich zwei neue Gesichter: Simon Rolfes, Leihgabe von Werder Bremen – und überraschend den zuletzt vereinslosen Torhüter Achim Hollerieth.

„Wir haben über Weihnachten nicht geschlafen“, sagte Reutlingens Manager Wilfried Gröbner und schaute zufrieden auf den Kunstrasenplatz hinter dem Kreuzeichestadion.

Dort bat SSV-Coach Frank Wormuth sein Team zur ersten Übungseinheit nach dem Weihnachts-Urlaub. Aufwärmprogramm in den neuen Fitnessräumen unter der Tribüne, dann Übungen mit dem Ball, zum Abschluss ein gemeinsamer Lauf.

Mit dabei, wie erwartet: Simon Rolfes, die Leihgabe von Werder Bremen. Neben dem U 21-Nationalspieler präsentierten die Reutlinger aber überraschend gleich noch einen Neuen: Achim Hollerieth, 29 Jahre, Torhüter, zuletzt ohne Verein.

Sollte die obligatorische sportärztliche Untersuchung kein negatives Ergebnis bringen, erhält Hollerieth einen Vertrag bis Saisonende. Mit einer Option für ein weiteres Jahr, so Gröbner. Sprich: Der SSV bietet Hollerieth eine Perspektive. Denn die Verträge der Torhüter Goran Curko und Christian Krieglmeier laufen zum Saisonende aus.

Hollerieth kennt SSV-Coach Wormuth, spielte früher ebenfalls beim SC Pfullendorf. Beim VfB Stuttgart kam der 1,92 große Torhüter auf einen Bundesliga-Einsatz, spielte außerdem beim KFC Uerdingen und Waldhof Mannheim in der zweiten Liga. Sein Vertrag bei den Waldhöfern wurde rückwirkend zum 31. März 2002 gekündigt, so dass er ab sofort spielberechtigt ist.

Goran Curko fehlte gestern übrigens – beim Heimaturlaub war der Keeper in einen Autounfall verwickelt. Außer Blechschaden ist zum Glück nichts passiert, so dass er heute zum Team stößt. Auch Adebowale Ogungbure kreuzte gestern nicht auf – ansonsten waren alle SSV-Profis außer Jörn Schmiedel (fehlt drei Wochen nach Meniskus-OP) beim Trainingsstart dabei.

Die A-Jugend des SSV besiegte gestern im Test Kameruns U 19 mit 3:0. Tufan Balmuk, Arben Sejdijaj und Avraam Eleftherios trafen.
online SSV-Neuzugang Simon Rolfes präsentiert sich auf einer eigenen Homepage: www.simonrolfes.de

Najeh Braham wird operiert

Eintracht Stürmer Najeh Braham muss sich morgen einer kleinen Operation unterziehen. In einem Trierer Krankenhaus wird der Tunesier an der Nase behandelt. Bei dem Eingriff soll die Scheidenwand gerichtet werden. Wann der Eintracht Stürmer wieder zum Einsatz kommt, ist noch unklar. Najeh Braham: „Ich hoffe, dass ich nach zwei Wochen wieder mit dem Training beginnen kann. Im Trainingslager will ich dann wieder vollständig fit sein.“
Najeh Braham ist mit derzeit 10 Toren bester Eintracht Stürmer.

Grzybowski unterschreibt beim SV Wacker

Der SV Wacker Burghausen hat einen neuen Stürmer: Am Freitag vormittag wurde mit dem Polen Zbigniew Grzybowski ein Vertrag bis 30. Juni 2004 abgeschlossen, der für beide Seiten zusätzlich eine Option beinhaltet. Der 26-jährige, 1,78 m große Angreifer, der seit 1996 für den polnischen Erstligisten Zaglebie Lubin spielt und dort 31 Tore erzielt hat, soll beim Burghauser Zweitligisten vor allem auf der linken Angriffsseite für mehr Druck und Torgefährlichkeit sorgen. „Der Spieler hat uns im Probetraining überzeugt“, erklärte Manager Kurt Gaugler zu der Neuverpflichtung. Der Kontakt war über einen Bekannten von Trainer Rudi Bommer am Rande des Länderspiels zwischen Deutschland und Holland zustande gekommen, nach dem letzten Punktspiel der Burghauser in Köln hatte es dann schon sehr positive Ansätze gegeben, perfekt gemacht wurde die Verpflichtung aber erst am Freitag. An Grzybowski waren mit dem SV Waldhof Mannheim und LR Ahlen auch zwei Zweitliga-Konkurrenten des SV Wacker interessiert.

Lorant neuer Trainer bei Ahlen

Lorant: “Ich brauche keinen Optimismus”

Heimkehrer: Ahlens Trainer Werner Lorant.

Seit Donnerstag ist es perfekt. Werner Lorant (54) ist neuer Trainer von LR Ahlen – mindestens bis zum Saisonende

Tja Jungs,da würde ich in der Winterpause schon mal schauen,das ihr gut vorbereitet seit.Der ist knallhart,wenn jemand nicht fit sein sollte.
:] :]