Der Fahrplan bis zum Spiel gegen den HSV

Partie am Sonntag in Uelzen abgesagt. Tests im Trainingslager gegen Oberhausen und Arnheim.

Am Freitag schieben sie die erste Schicht, und Samstag in drei Wochen gehts um Punkte – 96 trifft dann in der AWD-Arena auf den Hamburger SV. Für das Spiel sind bereits 24 000 Karten verkauft. So sieht der Fahrplan zum Rückrundenstart aus.

Freitag wird um 14 Uhr trainiert. Samstag (17 Uhr) geht 96 aufs Eis – in der Arena spielen die Fußballer Eishockey mit den Scorpions.

Am Sonntag sollte es den ersten Test bei Teutonia Uelzen (14.30 Uhr) geben, doch der wurde am Donnerstag wegen der schlechten Platzverhältnisse abgesagt. Es wird noch nach einem neuen Gegner gesucht.

Am Montag spielt 96 wieder in der Arena – beim Oddset Cup. Trainer Ralf Rangnick schont dabei seine Stars.

Am Dienstag wird letztmals in Hannover geübt, bevor die 96-Reisegruppe am Mittwoch (8. Januar) ins Trainingslager nach Andalusien fliegt. Um 8.40 Uhr hebt die Maschine in Langenhagen ab. Nach einer Zwischenlandung in Palma de Mallorca soll die Mannschaft um 13.25 Uhr in Faro landen. Von der Algarve gehts im Bus 70 Kilometer bis kurz hinter die spanische Grenze nach Isla Canela.

Im Trainingslager gibts zwei Tests, beide in Portugal. Am 10. Januar (14 Uhr) in Loulé gegen Oberhausen; am 14. Januar (14.30 Uhr) in Portimao gegen Vitesse Arnheim, dem Ex-Klub von Marc van Hintum.

Am 15. Januar startet die 96-Reisegruppe um 14.25 Uhr in Faro. Nach einem Zwischenstopp in Palma soll die Mannschaft um 20.50 Uhr in Langenhagen landen.

Am Sonntag, 19. Januar, nimmt 96 noch an einem Blitzturnier in Kropp (Schleswig-Holstein) teil. Gespielt wird jeweils 45 Minuten gegen Werder Bremen und Lübeck. Beim VfB ist Ex-96-Profi Dieter Hecking Trainer.
Nach den letzten Tests bleiben noch sechs Tage, um an der Mannschaft zu feilen, die den HSV besiegen soll.

Steigen SAT 1 und Netzer aus?TV-Rechte

Krisengipfel Ende Januar

Auf eine gute Nachricht auf dem Fernsehmarkt wird der deutsche Fußball auch am letzten Tag des von dem Zusammenbruch des Kirch-Konzerns geprägten Jahres 2002 vergeblich warten. SAT 1, seit 1992 Erstverwerter der Bundesligarechte im Free-TV, wird am Dienstag, den 31. Dezember, die Option für eine Verlängerung des bestehenden Vertrages verfallen lassen. Damit beginnt ein neuer Poker um die TV-Rechte, bei dem die Bundesliga schlechte Karten hat.

80 Milllionen Euro zahlt SAT 1 in dieser Saison noch für die TV-Rechte, doch Geld verdient hat der Sender in den vergangenen zehn Jahren mit dem Fußball nicht. Im Gegenteil: Auch im laufenden Geschäftsjahr dürfte SAT 1 mindestens 30 Millionen Mark Verlust mit den Fußballrechten erwirtschaften. Dieser Verlust bestimmt den Marktwert der Rechte: Maximal 50 Millionen Euro – mehr ist keinem Free-TV-Sender die Bundesliga inzwischen wert.

Der Profifußball, der mit der Insolvenz von KirchMedia von den einst vereinbarten 1,53 Milliarden Euro für den bis zum 30. Juni 2004 laufenden Vierjahresvertrag etwa 310 Millionen Euro verloren hat, muss mit weiteren Einbrüchen rechnen. Hält der auf 290 Millionen Euro reduzierte Vertrag mit der “Buli GmbH” des neuen Rechteinhabers “Infront Sports-Media AG” um Robert Louis-Dreyfuß und Christian Jacobs sowie dem früheren Nationalspieler Günter Netzer noch in der Saison 2003/04?

Auch die neuen Rechteinhaber fürchten, dass sie sich nicht refinanzieren können. Deshalb wollen sie nachverhandeln. Das Nachrichtenmagazin “Der Spiegel” berichtet in seiner heutigen Ausgabe, dass “Infront” zwei Ausstiegsklauseln per 31. Januar und per 31. März mit dem Erwerb der Bundesligarechte vereinbart habe. Sollte “Infront” tatsächlich zum Fallrückzieher ansetzen, dürfte auch der von der DFL mit der “Buli GmbH” geschlossene Vertrag das Papier nicht wert sein.

Wie schon beim Kirch-Crash in diesem Frühjahr heißt es bei der DFL auch jetzt wieder: Augen zu und durch! Aus dem Skiurlaub ließ Liga-Präsident Werner Hackmann verlauten: “Unser Vertrag ist mit Bankbürgschaften abgesichert; bis zum 30. Juni 2004 sind die Überweisungen garantiert.” Mit dieser Form des Gesundbetens ist die Liga schon im Frühjahr auf die Nase gefallen. Kurz vor dem Zusammenbruch des Kirch-Imperiums sagte Hackmann in einem am 7. Februar veröffentlichten kicker-Interview auf die Frage, ob er einen Crash befürchte: “Nein, wir haben einen gültigen Vertrag. Ich gehe davon aus, dass er eingehalten wird.”

Immerhin: Die DFL hat schon einen Termin für einen Krisengipfel der Liga ausgesucht: den 30. Januar 2003.

Rainer Franzke

96: Zürich will Flop N‘Kufo

Ricardo Moar sitzt in La Coruna und macht „nichts anderes als in Hannover“. Der Sportchef telefoniert, um Spieler loszuwerden und neue Profis zu verpflichten. Es gibt mittlerweile auch Anfragen, allerdings meist „für Spieler, die wir gar nicht abgeben wollen“. Vor allem für Blaise N’Kufo und Jiri Stajner liegen Angebote vor.

Beispiel N’Kufo. „Zwei Klubs aus der zweiten Liga wollen ihn haben“, erklärt Moar. Vor allem aber „gibt es einen Schweizer Verein, der will N’Kufo unbedingt“. Das ist der FC Zürich, bei dem Georges Bregy als Trainer arbeitet. Der Coach kam früher in Lausanne mit dem schwierigen Profi gut klar.

Nimmt man die Daten von N’Kufos erstem halben Jahr in Hannover, dann kann man die 1,3 Millionen Euro Ablöse als in den Sand gesetzt bezeichnen. Bisher ist N’Kufo ein Flop. Also wird 96 ihn abgeben? „Nein“, sagt Moar, „wir wollen ihn behalten.“ Der 48-Jährige glaubt nicht, „dass Blaise seine Möglichkeiten ausgeschöpft hat“. Der Wunschstürmer von Ralf Rangnick habe „noch keine richtige Chance bekommen“.

Oder pokert Moar, weil ihm das Angebot aus Zürich noch nicht ausreicht? Der 96-Chef zeigt sich jedenfalls verhandlungsbereit. „Darüber muss man reden“, sagt Martin Kind, „ich schließe jedenfalls nichts aus.“ Auch einen Wechsel von Jiri Stajner nicht, obwohl für Kind „der Fall etwas anders liegt als bei N’Kufo“. Der 26-Jährige war mit 3,3 Millionen Euro Ablöse noch teurer. Die tschechischen Klubs, die bei Moar wegen Stajner nachgefragt haben, können ihn nur ausleihen. Außerdem besteht noch Hoffnung, dass Stajner sich bei 96 steigert.

Für Jiri Kaufman hat Moar „wahrscheinlich einen Klub im Ausland gefunden“. Der Tscheche soll bis Saisonende ausgeliehen werden.

Die Sprüche des Jahres 2002

«Vor meiner Rente werden wir hier in München irgendwann gewinnen.» (Leverkusens Manager Reiner Calmund nach der achten Niederlage in Folge für Bayer beim FC Bayern)

«Den Oscar der Beliebtheit wird Jens Lehmann nicht mehr gewinnen.» (DFB-Teamchef Rudi Völler über das Image des Dortmunder Torwarts nach dessen Fehltritt gegen den Freiburger Soumaila Coulibaly)

«Oliver Kahn konnte ich gerade noch davon abhalten, sich zu ertränken. Der Rest hat sich auf der Toilette eingesperrt.» (Fußball-Profi Mehmet Scholl zur angeblich schlechten Stimmung beim FC Bayern München)

«Leverkusen braucht aus den letzten drei Spielen nur noch vier Punkte zum Titel. Die kriegen sie sogar, wenn ihr Manager mitspielt.» (Borussia Dortmunds Präsident Gerd Niebaum auf die Frage, ob der BVB noch Meister werden kann)

«Ich will nicht wie Giovanni Trapattoni oder Lothar Matthäus als Parodie in der Stefan-Raab-Show landen.» (Kameruns Nationaltrainer Winfried Schäfer, der nicht französisch lernen will, um nicht zum Gespött seiner Spieler zu werden)

«Der Schiedsrichter hätte bedenken sollen, dass ein Fußball-Gott Abschied nimmt.» (BVB-Präsident Niebaum zur Roten Karte für Jürgen Kohler beim UEFA-Cup-Finale gegen Feyenoord Rotterdam)

«Man darf den Gegner nicht köpfen lassen. Und wenn er zum Köpfen kommt, muss man dafür sorgen, dass er deine Schuppen im Gesicht hat.» (Irlands Trainer Mick McCarthy vor dem WM-Duell gegen die deutsche Fußball-Nationalmannschaft)

«Das war ein typisches deutsches Spiel. Die können noch so schlecht spielen, sie gewinnen immer.» (US-Nationalspieler Tony Sanneh auf die Frage, ob der deutsche Sieg im WM-Viertelfinale verdient sei)

«Wenn man alle außer Kahn in einen Sack steckt und drauf haut, findet man immer die Richtigen.» (Franz Beckenbauer nach dem 1:0 im WM-Viertelfinale gegen die USA)

«Der Mannschaft ist alles zuzutrauen. Der Rudi kann aufstellen, wen er will, die sind alle gleich stark.» (Beckenbauer vier Tage später nach dem deutschen 1:0 im WM-Halbfinale gegen Südkorea)

«Jeder kommt ins Finale auf seine Art. Deutschland, indem es die einzige Chance nutzt, Brasilien, indem es mindestens zehn vergibt.» (Die italienische Zeitung «La Stampa» vor dem WM-Finale)

«Das Lied wird in der Familie nicht mehr gekauft, gesungen und gesummt. Das ist aus und vorbei.» (Rudi Völler auf die Frage, ob er den Song «Es gibt nur ein’ Rudi Völler» noch hören kann)

«Lieber die Rote Laterne als gar kein Licht.» (Fan-Transparent im Niedersachsenstadion von Hannover)

«Real Madrid ist großer Favorit auf den Champions-League-Titel – bis sie gegen uns spielen.» (Bayern Münchens Giovane Elber vor dem Start der Champions League)

«Fußball ist auf der Bank ein Leidensgeschäft. Ich bin leidender Angestellter hier in Nürnberg.» («Club»-Trainer Klaus Augenthaler)

«Der 1. FC Kaiserslautern ist nicht marode, er ist nur in einer finanziellen Schieflage und sportlich angeschlagen.» (Rene C. Jäggi, Notvorstand des pfälzischen Traditionsvereins)

«Ich weiß nur, dass der Trainer ein Däne ist und der Torwart eine Mütze auf hat.» (Nationalspieler Torsten Frings auf die Frage, was er vom EM- Qualifikationsgegner Färöer-Inseln weiß)

«Wenn man es so sieht, kann man auch das Vormittagstraining und das Kaffeetrinken der Bayern senden.» (Manager Rolf Rüssmann vom VfB Stuttgart zum Argument der ARD, wegen der hohen TV-Quoten kurzfristig das Pokalspiel der Bayern gegen Hannover zu übertragen)

Wie viele Punkte retten 96?

Wie viele Punkte braucht Hannover, um den Abstieg zu verhindern? 96-Klubchef Martin Kind orientiert sich an 40 Zählern, Bielefelds Trainer Benno Möhlmann fürchtet, dass dies nicht reicht.

Diese Zahl sitzt so fest in den Köpfen der Fußballfans wie eine Fliege im Honigglas – 40 Punkte braucht man, um nicht abzusteigen.

Fast jeder Profi führt diese magische Zahl in seinem Interview-Repertoire. „Erst mal wollen wir 40 Punkte erreichen, dann sehen wir weiter“, sagen auch gern Spieler, die mit ihren Mannschaften überraschend weit vorn in der Tabelle stehen, aber weitergehende Fan-Hoffnungen bremsen wollen.

96 kommt nun auf 16 Zähler. Um 40 zu erreichen, müsste die Mannschaft von Ralf Rangnick in den verbleibenden 17 Partien achtmal gewinnen. Oder siebenmal siegen und dreimal unentschieden spielen.

Keine leichte Aufgabe für das 96-Team, das aus den letzten fünf Partien nur einen Punkt geholt hat.
Reporter ANDREAS WILLEKE

Berbatov ist “Fußballer des Jahres”

In seiner bulgarischen Heimat wurde Leverkusens Angreifer Dimitar Berbatov,21 Jahre jung, zum “Fußballer des Jahres” gewählt.
Als er im Oktober beim 2:0-Heimsieg im EM-Qualifikationsspiel gegen Kroatien trotz einer Knöchelverletzung den ersten Treffer vorbereitete und den zweiten selbst markierte, sorgte er in der bulgarischen Nationalelf für Aufsehen.

Karten der Saison

Gelbe Karten
7
Hajto (FC Schalke 04) Basler (1. FC Kaiserslautern)

6
Kaluzny (Energie Cottbus) Marcelinho (Hertha BSC)
Lala (Hannover 96) Kehl (Bor. Dortmund)
Hollerbach (Hamburger SV) Korell (Bor. M’gladbach)

5
Meyer (1860 München) Larsen (1. FC Nürnberg)
Kauf (Arminia Bielefeld) Bordon (VfB Stuttgart)
Dede (Bor. Dortmund) Buckley (VfL Bochum)
Zivkovic (Bayer Leverkusen) Bastürk (Bayer Leverkusen)
B. Schneider (Bayer Leverkusen) H. Koch (1. FC Kaiserslautern)
Effenberg (VfL Wolfsburg) Schnoor (VfL Wolfsburg)
Gerber (VfB Stuttgart) Beeck (Energie Cottbus)

4
Poulsen (FC Schalke 04) Cacau (1. FC Nürnberg)
Petrov (VfL Wolfsburg) Prica (Hansa Rostock)
Karhan (VfL Wolfsburg) Aidoo (Bor. M’gladbach)
Koller (Bor. Dortmund) Krstajic (Werder Bremen)
Fukal (Hamburger SV) Freier (VfL Bochum)
Ponte (VfL Wolfsburg) da Silva (Energie Cottbus)
Jaime (Hannover 96) Asamoah (FC Schalke 04)
Meichelbeck (VfL Bochum) Kalla (VfL Bochum)
Albayrak (Arminia Bielefeld) Jarolim (1. FC Nürnberg)
Ballack (Bayern München) Baumann (Werder Bremen)
Fahrenhorst (VfL Bochum) Maric (VfL Wolfsburg)
Lisztes (Werder Bremen) Bobic (Hannover 96)
Elber (Bayern München) Meißner (VfB Stuttgart)
Ramelow (Bayer Leverkusen) Neuendorf (Hertha BSC)
Wosz (VfL Bochum) Jeremies (Bayern München)
Skripnik (Werder Bremen) Kurz (1860 München)
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Gelb-Rote Karten

2
Barbarez (Hamburger SV)

1
Vermant (FC Schalke 04) Baur (Hamburger SV)
Jakobsson (Hansa Rostock) Wichniarek (Arminia Bielefeld)
Thielemann (Energie Cottbus) F. Ernst (Werder Bremen)
Sforza (1. FC Kaiserslautern) Zivkovic (Bayer Leverkusen)
T. Rost (Energie Cottbus) Akrapovic (Energie Cottbus)
Brdaric (Bayer Leverkusen) Frings (Bor. Dortmund)
Beeck (Energie Cottbus) Kurz (1860 München)
Lehmann (Bor. Dortmund)
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Rote Karten
1
Varela (FC Schalke 04) Meira (VfB Stuttgart)
Charisteas (Werder Bremen) Placente (Bayer Leverkusen)
Berbatov (Bayer Leverkusen) Stassin (Bor. M’gladbach)
Lantz (Hansa Rostock) Micoud (Werder Bremen)
Diouf (Hannover 96) Tjikuzu (Werder Bremen)
Dabrowski (Arminia Bielefeld) Meijer (Hamburger SV)
Eberl (Bor. M’gladbach) F. Rost (FC Schalke 04)
Kurz (1860 München) Salou (Hansa Rostock)

Hannover96 : HSV rüstet sich für Auftakt

Das wird jetzt noch schwerer für 96 beim wichtigen Rückrundenauftakt gegen den HSV. Die Hamburger verpflichteten Naohiro Takahara. Der japanische Torschützenkönig gibt in Hannover seinen Bundesliga-Einstand.
Man wird ungewohnt viele asiatische Gesichter sehen am 25. Januar in der AWD-Arena. Schon als Naohiro Takahara vor zwei Wochen beim Hamburger SV zum Probetraining erschien, war die Dimension des geplanten Wechsels erkennbar.

Am 25. Januar soll er seinen Einstand in der Bundesliga geben – und das ausgerechnet in Hannover.
Vielleicht kommen also doch mehr als die von 96-Chef Martin Kind erwarteten „40000 Fans“ zum ersten Spiel nach der Winterpause in die AWD-Arena. Der Vorverkauf hat begonnen, 5000 Zuschauer haben bereits ein Ticket gekauft.
Einen neuen Spieler hat 96 jedoch noch nicht erstanden. „Wir müssen uns an den Realitäten orientieren“, sagt Kind, „wir haben bereits fünf Spieler mehr als geplant im Kader.“ Der 58-Jährige sieht mit Sorge, dass sich die meisten Abstiegskonkurrenten verstärken wollen.

Kommen denn noch Neue? „Gespräche wurden geführt“, sagt Kind. Weil 96 „auch ein Szenario für die zweite Liga bedenken“ müsse, „werden wir nicht bei allzu vielen Spielern gute Karten haben“. Möglich, dass 96 ohne Verstärkung in die Rückrunde geht.
Dabei ist „der Start für uns ganz wichtig“, weiß Rangnick. Jedenfalls wird es kein Leckerbissen – es gibt Hamburger mit Sushi.