Krejci tödlich verunglückt

Der Slowene kam bei einem Autounfall tödlich ums Leben

Marek Krejci vom Zweitliga-Absteiger Wacker Burghausen ist bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Die Polizei berichtete, dass der 26-Jährige mit seinem Wagen nahe dem oberbayerischen Maitenbeth aus noch ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen sei und gegen einen Baum geprallt sei.

Marek Krejci lief insgesamt 87 mal seit 2004 für Wacker Burghausen auf und erzielte dabei 26 Tore. In der abgelaufenen Spielzeit konnte Krejci sieben Treffer markieren.

(Quelle: 4-4-2.com)

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Traurige Sache… 🙁

Danke und Bye Scholli

Emotionaler Abschied für Scholl

Die Fußball-Bundesliga verliert einen ihrer
größten Künstler. Mit seinem 392. Liga-Spiel sagt Mehmet Scholl am
Samstag Servus und blickt einer emotionalen Abschieds-Party entgegen.
«Das letzte Pflichtspiel für Bayern ist ein besonderes. Ich weiß noch
nicht, ob ich meine Gefühle durchgehen lassen oder diese 50 Minuten
sachlich spielen soll», schilderte der 36-jährige Mittelfeldspieler
des FC Bayern München am Donnerstag seine Gedanken. Gegen den FSV
Mainz 05 darf der Techniker erstmals seit über einem Jahr wieder von
Beginn an auf der Bühne stehen – für die 50. Minute ist dann der
vielleicht tränenreiche Abschied vor 69 000 Zuschauern angekündigt.
«Jetzt ist es einfach so weit. Ich gehe – und ich gehe vor allen
Dingen gerne», betonte der frühere Karlsruher, der am 21. April 1990
sein Bundesliga-Debüt gab.

Als der «Spargeltarzan» (Manager Uli Hoeneß) vor 15 Jahren zum
Dienstantritt an der Säbener Straße erschien, konnte niemand ahnen,
dass der später von unzähligen Muskelverletzungen, Zerrungen und
Bänderdehnungen heimgesuchte Scholl mit acht Meistertiteln zum
Rekordhalter avancieren würde. «Aber mein größter Erfolg bei Bayern
ist, dass ich es 15 Jahre geschafft habe, in diesem Zirkus Fußball zu
spielen, und nicht im Haifisch-Becken gefressen zu werden», sagte der
Individualist, der nicht nur einen Haufen Stars kommen und gehen sah,
sondern auch zwei Spieler-Generationen miterlebte. Zu Feiern gab es
in den Jahren, in denen er sich vom extrovertierten Teenie-Idol zum
schweigsamen Kult-Kicker wandelte, jede Menge: Scholl gewann
Champions League, Weltpokal, UEFA-Cup, und holte fünf Pokalsiege.

Mit einer «Leck-mich-am-Zensur-Einstellung» (Scholl), dem Glauben
an die eigene Stärke, den unnachahmlichen Haken und Dribblings hielt
sich Ausnahmekönner Scholl bei den Bayern. «Er vermittelt das, was
Spaßfußball ist», sagte Manager Hoeneß über den «lieben Super-
Burschen», der mit seiner fröhlich-frechen Art den Weg in die Herzen
der Fans aller Clubs fand. In den letzten Jahren seiner Laufbahn
arbeitete er aber praktisch nur noch als Halbprofi, die
Öffentlichkeitsarbeit stellte er zeitweilig ganz ein, Verletzungen
und weniger Einsätze zwangen ihn zu vielen Pausen und einem stillen
und leisen Karriereende.

Auch Verletzungen brachten ihn um die Teilnahme an einer
Weltmeisterschaft, doch selbst ohne Blessuren entbrannte zwischen dem
36-maligen Nationalspieler und der Auswahl nie die große Liebe. «Die
Ehe DFB und Scholl hat irgendwie nicht zusammengepasst», erklärte der
Vater zweier Kinder. Beim größten Erfolg, dem EM-Titel 1996, stehen
drei Einsätze – und drei Auswechslungen – zu Buche.

Für die Zukunft hat Scholl «keinen Plan». Konzerte will der
Musikfreak häufiger besuchen, in der Kegel-Bezirksliga für den FC
Bayern antreten; vage spricht er über «viele Dinge», die er machen
will. Der Weg zurück zum Club – in welcher Funktion auch immer – ist
für den Publikumsliebling immer offen. Seine Anhänger sollen ihn im
August in einem Abschiedsspiel gegen den FC Barcelona noch einmal
bestaunen dürfen, aber auch danach ist er nicht von der Bildfläche
verschwunden: Filmstar «Scholli», der am Donnerstag auf Schritt und
Tritt von der Kamera verfolgt wurde, wird es noch in Kino und
Fernsehen geben.

(Quelle: transfermarkt.de)

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einer der besten deutschen Fussballer verabschiedet sich von der aktiven Fussballbühne…Danke für alles Scholli und viel Erfolg in deiner weiteren beruflichen Laufbahn

;(

Streit zum HSV?

4-4-2.com schreibt
Der Hamburger SV ist anscheinend an einer Verpflichtung von Mittelfeldspieler Albert Streit interessiert. Dies berichtet das “Hamburger Abendblatt”. Der 27-Jährige war zuletzt bei Eintracht Frankfurt ausgemustert worden. HSV-Coach Huub Stevens hat Streit in gemeinsamen Köln-Zeiten kennen und schätzen gelernt. Sollte die Eintracht den Gang in die Zweitklassigkeit antreten müssen, wäre er ablösefrei zu haben. Der Mittelfeldspieler wird bekanntlich auch mit Borussia Dortmund in Verbindung gebracht.

VfB – FCB

Halbzeit:

Stuttgart führt durch Doppelschlag von Cacau hochverdient mit 2:0 gegen die Bayern. Christian Lell hat wohl die schlechteste Halbzeit seiner Karriere gespielt und mit seinen Fehlern dem VFB stark geholfen.
Cacau hätte sogar das 3:0 machen müssen, aber er hatte wohl Mitleid…

Ich trink mir dann wohl mal kräftig einen… :selbstmord:

Schiri bejubelt Tor

Ein Schiedsrichter, der über ein Tor jubelt: Ein seltenes wenn nicht nie gesehenes Ereignis. Am letzten Wochenende in Holland kam es allerdings dazu. Schiedsrichter Eric Braamhaar bejubelte den 5:1-Treffer von Ajax-Spieler Perez beim PSV Eindhoven… TV-Kameras hielten fest, wie der Referee nach diesem Treffer die Faust ballte. Der Referee hatte nach dem Spiel für sein komisches Verhalten folgende Erklärung parat: Er habe sich darüber gefreut, dass er in dieser Aktion die Vorteilsregel richtig angewandt habe; das habe bei ihm eine tiefe Zufriedenheit ausgelöst. Weniger lustig fand das ganze der PSV Eindhoven. Deshalb liess Braamhaar dem Verein inzwischen seine Entschuldigung zukommen, um jegliches Missverständnis auszuräumen…

(Quelle: 4-4-2.com)

=)…is Hoyzer nun in Holland aktiv?