Pics Hannover96:GC


Unsere Eskorte zum Stadion


1. Teil unserer “Begrüssung”


Gruppenphoto, kurz nach dem Aussteigen. Bin übrigens oben in der Mitte mit schwarzen Handschuhen und weissem Schal


Beim Einlass zur Arena


unser “Block” Schade konnten wir nicht nach oben 🙁 wäre bestimmt geil gewesen 🙂


Während dem Spiel, wir ganz unten hauptsächlich in Schwarz


Als wir abgeführt wurden. Vorne sieht man noch Bullen in Kampfmontur


Das reichte aus um aus dem Stadion verwiesen zu werden


1 2 3 Oberkörperfrei 8) Links oben bei den Damen in Weiss ausgehend. Wenn man 1 Reihe nach unten Rutscht sieht man bereits eine Gruppe Hannover/Hamburg Hools und darunter waren auch noch welche. Auch alle in Schwarz

1 Stunde zu Gast bei Freunden

Freitag Nacht reisten wir zum Testspiel Hannover 96 : Grasshopper-Club Zürich (Endstand 1:1) nun ein Bericht rund um die geschehnisse in Nord Deutschland:

Um ca. 24 Uhr machte man sich auf, die ca. 1000 km lange Reise Richtung Hannover. Nach problemloser anfahrt, kam man ca. 13 Uhr in Hannover an und “fand” sehr schnell ein Polizeiauto dass einem zum Stadion geleitet und so nahm die Freundschaft ihren Lauf.

Kaum angekommen (die ersten waren gerade von ihren Sitzen aufgestanden, wurde der Bus auch schon von Bullen umstellt. einer kam rein und meinte: “Sobald ein Feuerwerkskörper gezündet wird sammeln wir euch alle ein” (Dieser Satz stellte sich zum Schluss als enorm wichtig heraus) Dann stieg einen nach dem anderen aus. Es wurden Videos gedreht und Fotos gemacht. Als man dann draussen ca. 30 min warten durft bis es den Herren in Grün passte wurde man zum Block geleitet. Drinnen angekommen musste man mit erstaunen feststellen dass die Bullen so dämlich waren und uns keinen eigenen Sektor zuwiesen, es waren also viele H96 Fans anwesend. Man begann sich einzusingen. Kurz darauf erhielten wir das “Angebot” von Hannover Hools auf ein 20:20 10 min vor Match ende und falls man ablehne werde man sich zu uns in den Block gesellen. Da wir erstens, nicht 13 Stunden gefahren sind um auf die Fresse zu kriegen und zweiten immer von den Bullen beobachtet wurden konnten und wollten wir das gar nicht annehmen. Das Spiel begann, Stimmung auf GC Seite sehr gut. 2, Halbzeit: Tatsächlich entdeckte man nun Hannover und Hamburg Hools bei uns im Block, zuerst hinter den Abschrankungen,noch machte man sich keine Sorge. Kurz darauf noch ca. 8 Reihen hinter uns.

Als die Hools immer weiter zu uns runterkamen und die Bullen nicht den Anschein machten das verhindern zu wollen, fiel uns uns das “Angebot” der Polizei vor dem Spiel ein. Kurz darauf zündete man etwas Rauch. Tatsächlich nur ein paar Sek. später begleiteten uns die Bullen (wegen dem bisschen Rauch) raus. Auf dem Weg nach draussen erkannte man erst dass sich nicht 20 Hools auf uns warteten sondern zusammen mit den Hamburgern Jungs (sehr überraschend für uns da auf unserer Seite auch Kontakt nach Hamburg bestand) 70. Draussen wurde von jedem einzelnen nochmals Fotos gemacht und Personalien abgenommen. (Datei Gewalttäter Sport?)

Zum Schlus musste man auch den geplanten Ausgang in Hamburg streichen, da auf Hannoverseite auch Hamburger Jungs befanden. Also gabs ein Ausweichprogramm in Frankfurt

“Fazit: lieber ein Spiel nach 60 minuten beenden und leben als nach 90min. umgehauen zu werden

Wenn das zur normalität gehört in Deutschland (Polizeiaktion) dann verschenkt bitte die EM 08

Massenschlägerei zwischen Hooligans

Rund 100 deutsche und polnische Hooligans trafen sich in einem Wald bei Berlin. Zweck des Meetings: eine Massenschlägerei.
«Rund 100 Personen der Hooligan-, Türsteher- und Rockerszene», so berichtet die deutsche Polizei, hatten sich in einem Waldstück in der Nähe von Berlin verabredet

Die Hooligans lieferten sich dort eine Massenschlägerei, bis die Ordnungshüter eingriffen. Rund 30 deutsche und 55 polnische Schläger wurden erkennungsdienstlich erfasst.

Gegen sie seien Ermittlungsverfahren wegen Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung eingeleitet worden. Wie viele Verletzte es gab, wurde nicht gemeldet.

Brisant an der Geschichte: Auf deutscher Seite wurde auch mindestens ein Gewalttäter teilgenommen, der an den Krawallen während der Fussball-WM 1998 beteiligt war und dafür auch verurteilt wurde.

Damals wurde der französische Gendarm Daniel Nivel von deutschen Hooligans angegriffen und lebensgefährlich verletzt worden. Er leidet heute noch unter den Folgen.

quelle: blick.ch
http://www.blick.ch/sport/fussball/artikel28500

*edit*
Ich frage mich warum die Medien Hooligans immer mit Pyro Bilder gleich setzen?? Sind die wirklich so schlecht informiert ?(

Hausdurchsuchung bei der FIFA

In Zusammenhang mit dem Strafverfahren gegen den konkursiten Sportvermarkter ISL erhielt Sepp Blatter Besuch – von Polizeibeamten in Zivil.
Der unangemeldete Besuch des Zürcher Hauptsitzes des Weltfussball-Verbandes fand auf Anordnung des Zuger Untersuchungsrichteramtes statt. Fifa-Sprecher Andreas Herren bestätigte entsprechende Berichte der «Sonntags-Zeitung».

International Sport & Leisure (ISL) hatte 2001 den Konkurs erklären müssen. Nach Eröffnung des Verfahrens erstattete die Fifa Strafanzeige. Das Zuger Untersuchungsrichteramt ermittelt gegen sechs Verantwortliche des Unternehmens – unter anderem wegen Veruntreuung, Betrug, Urkundenfälschung und Gläubigerschädigung.

Der Zuger Sonderermittler hat in die Untersuchung nun die Fifa einbezogen. Laut Fifa-Sprecher Herren geht es um eine Untersuchung «gegen unbekannt» wegen «ungetreuer Geschäftsbesorgung». Die Fifa selber sei nicht beschuldigt. Der Fussball-Weltverband bezeichnete das Vorgehen der Behörden aber als unverhältnismässig.

Bereits im Mai 2005 hatte das Zuger Untersuchungsrichteramt bekannt gegeben, dass es im ISL-Strafverfahren um eine Deliktsumme in dreistelliger Milionenhöhe gehe. Die Fifa hatte der ISL vorgeworfen, ihr aus Lizenzverträgen zustehende Gelder nicht weitergeleitet zu haben. Die Zuger Staatsanwaltschaft will 2006 entscheiden, ob sie gegen die ISL-Manager Anklage erheben will.

20 Jahre Knast für Hooligans

Weil sie an einer gewaltätigen Auseinandersetzung zwischen Fussballfans beteiligt waren, wurden zwei kolumbianische Hooligans zu 20 Jahren Haft verurteilt.
Die zwei Anhänger des Hauptstadtklubs Independiente Santa Fe aus Bogota wurden für schuldig befunden, im Mai an einer Messerstecherei mit gegnerischen Fans von America de Cali beteiligt gewesen zu sein.

In Folge der Randale war ein 20-Jähriger im Fanblock von Santa Fe niedergestochen und anschliessend vom Oberrang der Tribüne in den Stadioninnenbereich geworfen worden. 24 weitere Personen hatten Verletzungen erlitten

U-17 erneut an der EM endrunde

Drei Jahre nach dem Gewinn des Europameistertitels hat die Schweizer U-17-Auswahl erneut die Qualifikation für die EM geschafft. Nach dem 2:1 über Dänemark auf Mallorca hat sich das Team Trainer Yves Débonnaires als Gruppensieger das Ticket nach Italien verdient.

Vier Minuten vor Spielende sicherte sich die homogene Auswahl dank dem Tor des Baslers Beqim Halili den 2:1-Erfolg und klassierte sich damit vor dem favorisierten Spanien. Die Iberer bezwangen Polen mit 1:0 und zogen bei Punktgleichheit mit der Schweiz wegen der schlechteren Tordifferenz den kürzeren.

Ivan Rakitic vom FC Basel brachte die beherzt kämpfenden Schweizer früh in Front (3.). Neun Minuten vor Schluss musste der Ausgleich hingenommen werden, als die Kräfte zu schwinden begannen, ehe Halimi die Mannschaft mit einem Kopfball an die EM-Endrunde vom 3. bis 14. Mai nach Italien schoss. Halimi bewerkstelligte bereits den Ausgleichstreffer am Donnerstag zum 1:1 gegen Spanien. Neben der Schweiz haben sich auch Kroatien, Israel, Holland, England, Weissrussland, die Türkei und Gastgeber Italien qualifiziert.

“”Gegen die physisch starken Dänen hatten wir mehr Mühe als erwartet”, sagte Trainer Yves Débonnaire. “Wir mussten die letzten Reserven anzapfen und lange zittern”. Die Schweizer Auswahl wies wohl ein Chancenplus auf und hätte die Partie bis zur 60. Minute vorzeitig entscheiden müssen. “Dann wurden wir aber immer müder und spielten ängstlich”, sagte Débonnaire und hob die Energieleistung und den Teamgeist seiner Mannschaft hervor. “Die Equipe hat ihre Ambitionen erfüllt. Sie spielte mit Lust, litt und kämpfte gemeinsam. Und sie hat stets an den Sieg geglaubt. Das ist die neue Schweizer Siegermentalität, die unsere Nachwuchskräfte auszeichnet.”