RWE – Saarbrücken

Ist hier nur ein Siegerboard ?, o.k. war lange nicht hier (beruflich), abe r jetzt haben wir 3 Punkte eingefahren, vergessen sollen sein die Lost-Points von Frankfurt und Köln, die Schikane der Grünen von Köln, 3 wichtige Punkte eingefahren und der zweite Störenfried in der Abwehr egalisiert, denn eins ist nun mal klar, die Schwatten bringen nix (meine Meinung). Mach aus dem Yildirim ‘nen Manndecker (ja, ich weiß) und Ristau, uns hol den Haarstrup auf linke Seite, irgendwie geht das schon

Heideck neuer Trainer in Holthausen

Mit sofortiger Wirkung übernimmt der 37jährige, ehemalige Verbandsliga-Spieler Dieter Heideck das Training des TV Holthausen für Pietro Bazzoli. Bazzoli zog die Konsequenzen, nachdem ihm sein zum Saisonende auslaufender Vertrag nicht mehr verlängert wurde. Somit endete eine mit einjähriger Unterbrechung (1999-2000) die seit 1997 bestehende Zusammenarbeit aprupt.

Pauli trennt sich von Franz Gerber

Die anhaltende Talfahrt hat Regionalligist FC St. Pauli zum Handeln veranlasst. Am Sonntag trennte sich der Verein mit sofortiger Wirkung von Trainer Franz Gerber. Das entschied das Präsidium des Kiez-Klubs einen Tag nach dem 0:1 bei Aufstiegsaspirant Rot-Weiß Essen. Die Hamburger trennen nach sechs Niederlagen in Folge als Tabellen-14. der Regionalliga Nord nur noch vier Punkte von einem Abstiegsplatz.

Mit Gerber verlässt auch Co-Trainer Harald Gärtner den Verein. Das Training bei den Hanseaten übernahm Andreas Bergmann, bislang Coach der Oberliga-Mannschaft des FC St. Pauli und Leiter des vereinseigenen Nachwuchsleistungszentrums. Der neue Coach soll das Team zunächst bis 30. Juni trainieren und vor dem dritten Abstieg hintereinander bewahren.

Gerber hatte das Traineramt bei den Norddeutschen am 30. Dezember 2002 von Dietmar Demuth übernommen. Die Vereinsführung hatte an dem 50-Jährigen auch festgehalten, nachdem St. Pauli 2003 nur ein Jahre nach dem Bundesliga-Abstieg in die Drittklassigkeit abstürzte. Zehn Spieltage vor Saisonende droht dem 94 Jahre alten Traditionsverein nun sogar der freie Fall in die Oberliga.

© 2004 Sport-Informations-Dienst

Celtic gewinnt Derby gegen Rangers

In dieser Saison können die Glasgow Rangers nicht gegen ihren Lokalrivalen Celtic gewinnen. Auch das vierte Pflichtspiel der Saison haben die Rangers mit dem deutschen Torhüter Stefan Klos gegen den Erzrivalen Celtic Glasgow verloren. Im heimischen Ibrox-Park unterlag die Elf des früheren Dortmunder Bundesliga-Torwarts sowie des inzwischen ausgemusterten Ex-Nationalspielers Christian Nerlinger 1:2 (0:1). Zuvor hatten die Rangers bereits zweimal in der Liga (0:1, 0:3) sowie im Pokal-Viertelfinale (0:1) gegen Celtic den Kürzeren gezogen.

Drei Tage nach dem Einzug ins Viertelfinale des UEFA-Cups durch das 0:0 beim FC Barcelona untermauerte Celtic eindrucksvoll seine derzeitige Sonderstellung in der schottischen Liga. Nach 29 Spieltagen weist der 38-malige Meister 27 Siege auf und hat bereits 16 Punkte Vorsprung auf die Rangers.

Der schwedische Torjäger Henrik Larsson hatte Celtic nach 20 Minuten in Führung gebracht. Alan Thompson erhöhte auf 2:0 (52.). Die Rangers durften nach dem Anschlusstreffer durch Steven Thompson (82.) noch einmal kurzzeitig, aber letztlich erfolglos hoffen.

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Turbine Potsdam baut Tabellenführung aus

An der Tabellenspitze marschiert Turbine Potsdam weiter: Dank zweier Tore von Nationalspielerin Conny Pohlers setzte sich der DFB-Pokalfinalist am 13. Spieltag ungefährdet mit 3:0 (2:0) gegen den Abstiegskandidaten FFC Brauweiler durch und hat bei zwei mehr absolvierten Spielen fünf Zähler Vorsprung auf Titelverteidiger und Verfolger 1. FFC Frankfurt. Die Hessinnen, die Turbine am 7. März die erste Saisonniederlage (0:3) zugefügt hatten, bestritten am Sonntag das Hinspiel im UEFA-Cup-Halbfinale beim schwedischen Vizemeister Malmö FF.

Schlusslicht 1. FC Saarbrücken (1:2 gegen FSV Frankfurt) fehlte indes nur wenige Sekunden zum ersten Punktgewinn in dieser Saison. Doch FSV-Stürmerin Jennifer Meier besiegelte in der Schlussminute den Sieg der Frankfurterinnen. Bayern München feierte beim 3:0 (1:0)-Auswärtssieg gegen den FCR Duisburg seinen dritten Erfolg in Serie und hat nunmehr neun Punkte Vorsprung zur Abstiegszone. Die tschechische Nationalstürmerin Pavlina Scasna verwandelte zwei Strafstöße, nachdem U17-Nationalspielerin Simone Laudehr den Torreigen der Münchnerinnen eröffnet hatte.

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KSC patzt 3:5 gegen Aue

Das Debüt von Aleksandar Ristic als Trainer des Zweitligisten 1. FC Union Berlin endete mit einer ernüchternden Niederlage. Die Köpenicker verloren im Kellerduell gegen Eintracht Trier mit dem 1:3 (1:0) dringend benötigte Zähler und blieben acht Spieltage vor dem Ende der Saison auf einem Abstiegsplatz. Die Gäste blieben zwar auch im zwölften Auswärtsspiel in Serie ohne Sieg, hielten Union im Kampf um den Klassenerhalt aber weiter auf Distanz.

Vor 7000 Zuschauern in der Alten Försterei sorgte Berlins Kapitän Stefan Baumgart mit seinem elften Saisontor für die frühe Führung der Hausherren (8.). Nach dem Wechsel legte Nico Patschinski (65. und 79.) mit zwei Treffern den Grundstein zum Trierer Sieg. Milorad Pekovic (86.) setzte den Schlusspunkt.

Ristic setzte bei seinem Einstand als Nachfolger des zu Wochenbeginn entlassenen Mirko Votava auf eine Dreierkette in der Abwehr. Das frühe Tor von Baumgart, der seinem Gegenspieler Igor Budisa im Laufduell das Nachsehen gab, sorgte zunächst für etwas Ruhe im Union-Spiel. Doch spätestens nach 20 Minuten hatten die Gäste das Kommando auf dem Rasen übernommen.

Trier gefiel durch die reifere Spielanlage und erarbeitete sich zahlreiche Großchancen. Nach dem Wechsel zogen sich die Hausherren in die Defensive zurück und kassierten folgerichtig die Gegentreffer.

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Aue siegt 5:3 beim KSC

Das Debüt von Aleksandar Ristic als Trainer des Zweitligisten 1. FC Union Berlin endete mit einer ernüchternden Niederlage. Die Köpenicker verloren im Kellerduell gegen Eintracht Trier mit dem 1:3 (1:0) dringend benötigte Zähler und blieben acht Spieltage vor dem Ende der Saison auf einem Abstiegsplatz. Die Gäste blieben zwar auch im zwölften Auswärtsspiel in Serie ohne Sieg, hielten Union im Kampf um den Klassenerhalt aber weiter auf Distanz.

Vor 7000 Zuschauern in der Alten Försterei sorgte Berlins Kapitän Stefan Baumgart mit seinem elften Saisontor für die frühe Führung der Hausherren (8.). Nach dem Wechsel legte Nico Patschinski (65. und 79.) mit zwei Treffern den Grundstein zum Trierer Sieg. Milorad Pekovic (86.) setzte den Schlusspunkt.

Ristic setzte bei seinem Einstand als Nachfolger des zu Wochenbeginn entlassenen Mirko Votava auf eine Dreierkette in der Abwehr. Das frühe Tor von Baumgart, der seinem Gegenspieler Igor Budisa im Laufduell das Nachsehen gab, sorgte zunächst für etwas Ruhe im Union-Spiel. Doch spätestens nach 20 Minuten hatten die Gäste das Kommando auf dem Rasen übernommen.

Trier gefiel durch die reifere Spielanlage und erarbeitete sich zahlreiche Großchancen. Nach dem Wechsel zogen sich die Hausherren in die Defensive zurück und kassierten folgerichtig die Gegentreffer.

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Ristic-Debut mißlungen

Das Debüt von Aleksandar Ristic als Trainer des Zweitligisten 1. FC Union Berlin endete mit einer ernüchternden Niederlage. Die Köpenicker verloren im Kellerduell gegen Eintracht Trier mit dem 1:3 (1:0) dringend benötigte Zähler und blieben acht Spieltage vor dem Ende der Saison auf einem Abstiegsplatz. Die Gäste blieben zwar auch im zwölften Auswärtsspiel in Serie ohne Sieg, hielten Union im Kampf um den Klassenerhalt aber weiter auf Distanz.

Vor 7000 Zuschauern in der Alten Försterei sorgte Berlins Kapitän Stefan Baumgart mit seinem elften Saisontor für die frühe Führung der Hausherren (8.). Nach dem Wechsel legte Nico Patschinski (65. und 79.) mit zwei Treffern den Grundstein zum Trierer Sieg. Milorad Pekovic (86.) setzte den Schlusspunkt.

Ristic setzte bei seinem Einstand als Nachfolger des zu Wochenbeginn entlassenen Mirko Votava auf eine Dreierkette in der Abwehr. Das frühe Tor von Baumgart, der seinem Gegenspieler Igor Budisa im Laufduell das Nachsehen gab, sorgte zunächst für etwas Ruhe im Union-Spiel. Doch spätestens nach 20 Minuten hatten die Gäste das Kommando auf dem Rasen übernommen.

Trier gefiel durch die reifere Spielanlage und erarbeitete sich zahlreiche Großchancen. Nach dem Wechsel zogen sich die Hausherren in die Defensive zurück und kassierten folgerichtig die Gegentreffer.

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Aachen nach 1:0 auf Aufstiegsplatz

Erik Meijer hat Alemannia Aachen in der 2. Bundesliga zurück auf einen Aufstiegsplatz geschossen. Der Niederländer erzielte beim 1:0 (0:0)-Sieg des Pokalfinalisten gegen Aufsteiger Jahn Regensburg in der 75. Minute den Siegtreffer. Damit zogen die Aachener aufgrund der um einen Treffer besseren Tordifferenz am bisherigen Dritten Rot-Weiß Oberhausen vorbei. Allerdings können der FSV Mainz 05 und Arminia Bielefeld mit einem Sieg am Montag im direkten Duell die Alemannen wieder verdrängen. Regensburg verpasste dagegen die Chance, sich weiter im Mittelfeld zu etablieren und muss den Blick nach unten richten.

Vor der Saisonrekordkulisse von 15.859 Zuschauern auf dem Tivoli konnte die Alemannia zunächst nicht von einer umstrittenen Elfmeter-Entscheidung von Schiedsrichter Wolfgang Balz aus Öhringen profitieren. Ivica Grlic scheiterte in der 52. Minute mit einem Foulelfmeter an Gäste-Keeper Peter Martin.

Die Alemannia übernahm zwar von Beginn an die Kontrolle, wusste jedoch aus der deutlichen spielerischen Überlegenheit vor allem im ersten Durchgang zunächst kein Kapital zu schlagen. Die besten Chancen der Gastgeber durch Emmanuel Krontiris (5.) und Karlheinz Pflipsen (37.) vereitelte Martin mit guten Reflexen.

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Nürnberg “Erster” nach 3:0 gegen ‘Haching

Der 1. FC Nürnberg hat die Tabellenführung in der 2. Bundesliga am Sonntag durch einen 3:0 (2:0)-Sieg gegen die SpVgg Unterhaching erobert und das punktgleiche Team von Energie Cottbus auf Grund der besseren Tordifferenz auf Rang zwei verdrängt. Nach dem zuletzt enttäuschenden 1:2 gegen den VfB Lübeck gewann die Mannschaft von Trainer Wolfgang Wolf diesmal hochverdient. Die Münchner Vorstädter, die nun bereits seit sieben Begegnungen auf den ersten Sieg warten, müssen sich dagegen immer größere Sorgen um den Klassenerhalt machen.

Vor 16.252 Zuschauern erwischte der “Club” einen Start nach Maß. Bereits in der elften Minute erzielte der Slowake Robert Vittek das 1:0 für die Gastgeber. Nur elf Minuten später traf “Oldie” Sasa Ciric zum verdienten 2:0, ehe Jacek Krzynowek mit 3:0 den Schlusspunkt markierte (71.).

Gegen die Nürnberger versteckten sich die Gäste aus Unterhaching zunächst keineswegs. Aus einer kompakten Defensive suchte die Mannschaft den Erfolg und kam auch zu einigen Möglichkeiten. Die Franken waren aber über weite Strecken feldüberlegen und ließen sich die Partie nach der Führung nicht mehr aus der Hand nehmen.

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