RWE verpflichtet Chhunly Pagenburg vom 1. FC Nürnberg

Der 1,80 m große Offensivspieler Chhunly Pagenburg wechselt mit sofortiger Wirkung vom 1. FC Nürnberg zum FC Rot-Weiß Erfurt. Chhunly Pagenburg
ist ein vielseitig einsetzbarer Offensivspieler, der bereits diverse Einsätze in der 1. und 2. Bundesliga für den 1. FC Nürnberg absolviert hat. Über die Transfermodalitäten wurde zwischen den Vereinen Stillschweigen vereinbart.

Mit dem Spieler wurde ein Arbeitsvertrag bis zum 30.06.2011 vereinbart, der für die 3. Liga und die 2. Bundesliga Gültigkeit besitzt. In der aktuellen Spielzeit 2008/2009 erhält der Spieler beim FC Rot-Weiß Erfurt die Rückennummer 7.

Beim Testepiel gegen Sachsen Leipzig konnte wir ja 3:1 gewinnen wobei Pagenburg 2Tore erzielen konnte. Kenne den Typen ja leider nicht.
Was ist das für einer?

MEILENSTEIN FÜR DEN FUSSBALL IN ERFURT

Stadtrat stimmt Stadionbau zu

Der Erfurter Stadtrat hat sich mehrheitlich für den geplanten Neubau des Steigerwaldstadions ausgesprochen. Ohne Parkplätze und Infrastruktur soll die Hybridlösung (Fußball- und Leichtathletik-Stadion) 30 Millionen Euro kosten. Acht Millionen Euro beträgt der städtische Eigenanteil.

Nach einer Haushaltsprüfung will die Stadt acht Millionen Euro dazugeben. Voraussetzung: Das Land übernimmt den zugesagten Löwenanteil der Kosten. Mit einer Demonstration vom Domplatz zum Rathaus haben die Rot-Weiß-Fans zuvor ihrem Wunsch nach einer neuen Spielstätte Nachdruck verliehen.

(www.rot-weiss-erfurt.de)

Na Gott sei dank freue mich auf jeden Fall, können auch froh sein das wir dort bleiben wo wir sind.

Finanzkrise in Dortmund

Aktienkurs so tief wie nie

Die weltweite Finanzkrise hat sich auch auf den Aktienkurs von Borussia Dortmund ausgewirkt und dem Wertpapier des Fußball-Bundesligisten am Freitag einen Tiefststand beschert. Die Aktie rutschte an der Frankfurter Börse um die Mittagszeit auf den negativen Rekordwert von 91,3 Eurocent ab, wie «FAZ-Online» berichtete. Zwar erholte sich das Papier kurz darauf etwas, 94 Cent (Stand 13.00 Uhr) bedeuteten für den Handelstag aber immer noch ein Minus von knapp 19 Prozent. Die BVB-Aktie hatte im Oktober 2000 beim Börsenstart elf Euro gekostet.

Fan stürzt von Tribüne in den Tod

“Das DFB-Pokalspiel zwischen Borussia Dortmund und Werder Bremen (1:2) ist von einem tragischen Todesfall überschattet worden. Wie die Dortmunder Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten, stürzte gegen 19 Uhr ein offenbar stark alkoholisierter Mann vom Aufgang zu Block 13 der Südtribüne in die Tiefe und erlag wenig später seinen Verletzungen. “

Der 20-jährige Fußballfan fiel durch einen nur 45 cm breiten Spalt zwischen dem Treppenaufgang und der Tribüne und stürzte mehrere Meter tief auf einen Kiosk.

Von Brüstung in die Tiefe gestürzt

Augenzeugenberichten zufolge soll der aus Olfen stammende Zuschauer über eine Brüstung geklettert, dabei sechs bis sieben Meter tief gefallen und mit dem Kopf aufgeschlagen sein. Dabei erlitt er schwerste Verletzungen.

Ärzte können nichts mehr machen

“Der Mann blutete erst aus den Ohren und dann aus der Nase. Er hatte eine Platzwunde am Kopf. Die Helfer waren sofort da”, sagte ein Augenzeuge der “Bild”-Zeitung. Das Opfer wurde nach dem Sturz von Rettungskräften versorgt und in ein Krankenhaus eingeliefert. Dort konnten die Ärzte nur noch den Tod feststellen.

Der Zug steht auf dem Gleis und lässt sich nicht mehr stoppen (Neue Arena

Der Zug steht auf dem Gleis

und lässt sich nicht mehr stoppen.“ Mit diesen Worten stellte heute RWE-Präsident Rolf Rombach klar, dass die Stadionplanungen nun auf den Weg gebracht werden und es kein Zurück mehr gibt.

Bei der heutigen Pressekonferenz wurden verschiedene Standorte angesprochen und näher erklärt, wobei sich herausstellte, dass es ein Stadion nur am jetzigen Standort Steigerwald geben kann.

Wenig begeistert zeigte sich unser Präsident von der Indiskretion einiger Herrschaften aus dem Umfeld des Rathauses, da bereits gestern und heute in einigen Zeitungen darüber berichtet wurde. Auch seien diese Artikel zum Teil fehlerhaft gewesen.

Auch fand Herr Rombach deutliche Worte, „dass die Leistungsfähigkeit des Vereins erreicht ist und der Verein unter den gegebenen Bedingungen keine Zukunft im Profifußball hat.“ „Uns fehlen im Vergleich zu den anderen Drittligisten 1,2 Millionen Euro Werbeeinnahmen“ führt Rombach fort.

Der Grund ist ganz einfach. RWE kann im Gegensatz zu vielen anderen Vereinen nicht auf Business-Seats und Logen zurückgreifen und dies sei über kurz oder lang nicht zu kompensieren. Daher müsse man sich die Frage stellen, ob man den Profifußball in Erfurt halten wolle. Dies geht jedoch nur mit einem neuen Stadion.

Auch Dr. Claus Worschech, Geschäftsführer von worschech architects – Co-Sponsor des FC Rot-Weiß Erfurt – fand deutliche Worte. So seien die Bedingungen für Profifußball gut, nur das Stadion sei dafür nicht gerüstet. So sei das 1931 gebaute und in den 70er Jahren mit einer Laufbahn versehene Stadion nie richtig saniert wurden. Letztmalig wurden 1994 eine neue Tribüne und 2004 eine neue Tartanbahn mit Anschlüssen für eine Rasenheizung gebaut.

Auch die Sichtbedingungen für Fans sind in Erfurt nicht gut. So geht man derzeit bei den neuen Stadien von 6m zwischen Spielfeld und 1. Reihe aus, in Erfurt hingegen seien es derzeit 32m. Reparaturen wurden auch schon lange nicht mehr durchgeführt, so dass nach Angaben von Dr. Worschech ein Stau von 5 Millionen Euro aufgelaufen ist. Dabei wurden jedoch keine Verbesserungen erzielt, sondern lediglich die vorhandene Substanz erhalten.

Untersucht bzw. gesucht hat man 10 für den Stadionum- oder Neubau geeignete Standorte:

1. Gispersleben

Vorteil: Ein Bahnhof lässt sich leicht installieren, weil eine Bahntrasse vorhanden ist
Nachteil: Im Umfeld des Standortes wäre keine Synergie vorhanden (Geschäfte, Restaurants)

2. Messe Erfurt

Der Vorteil der Messe wäre die vorhandene gute Infrastruktur. Nachteile sind aber das Verkehrschaos bei anderen Großveranstaltungen auf dem Messegelände. Dazu kommen die Unklarheiten des Grundbesitzes.

3. Apfelstädt

Das betreffende Grundstück ist in Privathand. In Apfelstädt könnte nur durch Privatinvestoren gebaut werden. Diese gibt es derzeit aber nicht.

4. Steigerwaldstadion – Hybrid-Version, also mit Laufbahn

“Promenadenlösung Westtribüne” für Leichtathletik und Fußball. Das Hybridstadion wäre ein Zweirangstadion: der obere Rang würde bei Leichtathletikveranstaltungen genutzt. Ein Nachteil wäre, dass einige Plätze weiterhin sehr weit vom Spielfeld entfernt wären. Im Zuge dieser Lösung würde der Eingangsbereich zum jetzigen Stadion kostengünstig umgebaut

5. Steigerwaldstadion – Neubau mit Auslagerung der Leichtathletik

Eine Multifunktionsarena würde entstehen. Im Zuge dieser Lösung würde die Leichtathletik auf das Gelände der jetziogen Weitwurfanlage und der alten Schalenhalle verlagert. Diese neue LA-Arena würde 3.000 Besuchern Platz bieten, könnte aber für Großveranstaltungen auf bis zu 15.000 Plätze aufgestockt werden.

Die neue Multifunktionsarena könnte je nach Bauart zwischen 16.000 und 29.500 Zuschauern fassen

– 16.000 nur mit Sitzplätzen
– 22.000 mit Sitz- und Stehplätzen
– 29.500 durch temporäre Ausbaumöglichkeit, z. B. für Schlagerspiele

Quelle: http://www.rot-weiss-erfurt.de

Also ich bin für die letzte Variante.

Morgen werde ich noch Bilder online stellen, ansonsten kann man erste Pläne (Modelle) auf der Seite von Erfurt anschauen.