Etwas Geschichtliches zum FF

Frauen-Bundesliga
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Geschichte

Die fußballspielenden Frauen und Mädchen feierten im Jahr 2000 ein Jubiläum: 30 Jahre war es von da an her, dass der DFB-Bundestag das im Jahr 1955 ausgesprochene Verbot aufhob und grünes Licht erteilte für eine großartige Entwicklung, an deren Spitze die Nationalmannschaft steht.

Nach 1989, 1991, 1995 und 1997 gelang am 7. Juli 2001 durch einen 1:0-Finalsieg gegen Schweden in Ulm zum fünften Mal der Gewinn der Europameisterschaft. Bei der Weltmeisterschaft 1995 hatte die die DFB-Auswahl den zweiten Platz belegt. Im Finale von Stockholm gewann Norwegen mit 2:0. Dieses WM-Silber wurde garniert durch die direkte Qualifikation für die Premiere des olympischen Fußball-Turniers 1996 in Atlanta. Frauen-Fußball: einst belächelt, nun olympisch. Und das mit Erfolg für Deutschland, wie auch der Gewinn der Bronze-Medaille bei den Olympischen Spielen 2000 in Sydney zeigt.

Mit zwei Namen sind die Erfolge und der stetige Fortschritt untrennbar verbunden. DFB-Trainer Gero Bisanz betreute die Nationalmannschaft seit ihrem ersten internationalen Auftritt im Jahr 1982 bis zum leider nicht von einem Medaillen-Gewinn gekrönten Olympia-Auftritt 1996 und wurde anschließend von Tina Theune-Meyer abgelöst. Ihre Assistentin Silvia Neid war ebenfalls ununterbrochen dabei und trug 111 Mal das DFB-Trikot.

So selbstverständlich, wie heutzutage von Frauen und Mädchen Fußball gespielt wird, so verpönt war diese Freizeitbeschäftigung viele Jahre. Lange dauerte der dornenreiche Weg zur öffentlichen Anerkennung. Vorbei ist die graue Vorzeit, als einem Frauen-Fußballspiel die Jahrmarkt-Atmosphäre angehängt wurde. Das tragende Element ist einfach der Spaß am Fußballspiel, die Ernsthaftigkeit, es möglichst perfekt zu beherrschen, die Lust, auf diesem sportlichen Weg die Kräfte und das Können zu messen. Der Frauen-Fußball ist ein integraler Bestandteil unserer Gesellschaft, sofern sie sich mit dem Sport identifiziert. Er hat seinen Platz ehrenhaft und überzeugend erkämpft. Wer beispielsweise an die großen Erfolge der Nationalmannschaft denkt, weiß um die hochentwickelte Leistungsfähigkeit und dürfte auch einen Eindruck über die davon ausgehende Attraktivität gewonnen haben.

Auf nationaler Ebene darf die Einführung der eingleisigen Bundesliga zur Saison 1997/98 für die Konzentration der Kräfte als weiterer Schritt in die richtige Richtung angesehen werden, nachdem es die Bundesliga seit 1991 zunächst in zwei Gruppen (Nord und Süd) gegeben hatte. Seit 1993 gilt bei den Frauen auch die gewohnte Spielzeit von zweimal 45 Minuten – früher waren es insgesamt zehn Minuten weniger gewesen. 841.817 Mitglieder im DFB sind nach der letzten Statistik (2001) weiblichen Geschlechts. Frauen-Fußball – wahrlich stärker, als man(n) gemeinhin denkt.

Krieg oder nicht Krieg, das ist hier die Frage (jetzt wirds politisch)

Hi Leute,

mich würde mal interessieren, wie Ihr so über die sogenannte “Irak-Krise” denkt.

Meine Meinung ist, dass George W. Bush niemals hätte Präsident werden dürfen. Man sieht ja (spätestens) jetzt, was für ein Mensch er ist. Ich denke (wie Günter Grass), dass er nur an den Ölvorkommen interessiert ist und weniger daran, dass der Irak keine Massenvernichtungswaffen mehr hat. => Die USA haben erwiesenermaßen Massenvernichtungswaffen, also ABC-Waffen (Das sind Atomare, Biologische und Chemische Waffen.) Wer sagt uns denn bitte, dass die USA uns nicht auch damit bedrohen können??

Den Kurs von der CDU/CSU finde ich übrigens auch nicht richtig, nur aus dem Wahlkampf heraus diese Haltung einzunehmen, dass Deutschland isoliert wäre und Pipapo. Da bin ich lieber isoliert als so einem sinnlosen Unterfangen meine Unterstützung zu geben!!!

*ärgerlichwerd*

Na ja, ich hoffe Ihr antwortet mir

Cheers,

Mickey