Taschencomputer etwa im Bus verboten?

Hi,

als ich heute bin dem Linienbus gefahren bin und mein PDA benutzte um ein Spielchen zu spielen sagte plötzlich der Fahrer, machen Sie Ihr Handy aus. Dabei hatte ich extra mein Handy vor dem einsteigen auf stumm gestellt und es natürlich nicht benutzt, da es ja leider verboten ist. Aber was bitte schön ist daran verboten am PDA sich die Langeweile zu vertreiben? Der PDA hatte auch kein GSM Modul mit dem man z.B. hätte SMS schreiben können o.ä.

Vorsichtshalber habe ich den PDA wieder eingesteckt, falls er ein Wutausbruch bekommen hätte und mir das gerade erst für viel Geld gekaufte Teil abgenommen hätte. Als ich an meiner Station angekommen war habe ich ihm das Teil zeigen wollen und sagen wollen, das es KEIN Handy ist sondern ein harmloser Taschencomputer hatte er nichts gesagt und nur komisch auf sein Lenkrad gegafft.

Mir kommt es so vor, das es nicht die Angst vor der angeblichen Strahlung ist, die die Motorelektronik stören könnte sondern das er etwas dagegen hat, das man sich die Langeweile vertreibt wobei das ja eigentlich schwachsinn wäre.

Linie 34, Abfahrt 20:05 Marchioninistr, Ankunft: 20:25 München Pasing.

Was meint Ihr dazu? soll ich mich beim MVV beschweren? oder wird es nichts bringen.

Headset für Handys ohne Bluetooth

Die Zahl der Bluetooth-Headsets — drahtlose Freisprecheinrichtungen für Handys — nimmt allmählich zu. Nachdem zunächst Ericsson und später Motorola, GN Netcom oder auch Plantronics mit ersten Geräten auf den Markt kamen, folgt nun das in Hong-Kong ansässige Unternehmen Innovi Technologies mit dem BlueTrek genannten Gerät. Damit, und einem Bluetooth-Handy, das sich zur Sprachwahl eignet, können Autofahrer drahtlos während der Fahrt telefonieren, ohne die Hände vom Steuer nehmen zu müssen.

BlueTrek soll bis zu 10 Meter überbrücken können, weniger als 30 Gramm wiegen und mittels dem eigenbauten Lithium-Ionen-Akku Sprechzeiten von bis zu drei Stunden sowie Bereitschaftszeiten von bis zu drei Tagen bieten. Wie bei Headsets üblich, hat es nur wenige Bedienelemente: Knöpfe zum Ein- und Ausschalten sowie zur Lautstärke-Einstellung. Eine LED zeigt den Betriebszustand an.

Besonders interessant erscheint BlueTrek wegen seines optionalen Zubehörs: Mit dem Bluetooth-Adapter BT07 — einer Zigerettenschachtel-großen Box — soll man das Headset auch an Handys betreiben können, die gar nicht mit Bluetooth ausgestattet sind. BT07 hat entsprechend zwei Schnittstellen: Ein Kabelchen für den Audio-Anschluss an Handys sowie eine drahtlose Bluetooth-Schnittstelle für die Kommunikation mit dem Headset. Ob und wann BlueTrek und BT07 in Europa auf den Markt kommen, und zu welchem Preis, ist bisher jedoch offen. (dz /c’t)

Gruß

Faranth

ERIXX

Hallo zusammen…

das Spiel ERIXX schlägt große Wellen, nach einem Bericht des Fachmagazins HFDR soll ERIXX in einer überarbeiteten Version für die XBox und PS2 auf den Markt kommen!

Der Release soll in Japan Anfang 2003 sein!

Ich freu mich ja sooooooooooooooooo 😀

Maxx

Vodafone hat Umsätze aufgebläht

So berichtet heute die Financial Times:

Das britische Mobilfunkunternehmen Vodafone hat eingeräumt, bei der Berechnung des eigenen Umsatzes ein Verfahren anzuwenden, bei dem die Einnahmen im Vergleich zur Konkurrenz größer erscheinen. Das sei allerdings legal.

Wie die Financial Times am Mittwoch berichtet, verbucht Vodafone die gesamten Einnahmen aus dem mobilen Internetgeschäft als Umsatz. Dabei werden diese Einnahmen an Dritte, die Anbieter bestimmter Inhalte, weitergereicht.

Die Konkurrenten MMO2 (früher British Telecom) und Orange klammern hingegen Zahlungen, die an Dritte gehen, aus der eigenen Umsatzrechnung aus. Dem Bericht zufolge entspricht die Praxis von Vodafone voll den britischen Gesetzen, doch hätten sich einige Analysten “überrascht” gezeigt. Die Vodafone-Berechnung trage dazu bei, dass der durchschnittliche Umsatz pro Nutzer (ARPU), eine wesentliche Kennzahl der Branche, höher erscheine.

Das Verfahren sei tatsächlich derzeit auch von geringer Bedeutung, weil nur ein kleiner Prozentsatz des Umsatzes auf mobiles Internet entfalle – nach Vodafone-Angaben ein Prozent. In Zukunft sei allerdings eine eindeutige Definition der Berechnung wichtig, weil der Internetbereich in der Telekommunikationsbranche potenziell an Bedeutung gewinne.

Quelle: Financial Times Deutschland

Gruß

Faranth

Neue Software sortiert Mails nach Wichtigkeit

Eine kleine amerikanische Softwareschmiede behauptet, eine Wunderwaffe gegen die tägliche Mail-Flut am Arbeitsplatz entwickelt zu haben. Das Produkt des kalifornischen Unternehmens Banter soll eingehende digitale Post nach dem Leseverhalten und den Interessen des Empfängers sortieren können, wie unsere Schwesterpublikation Computerwoche berichtet.

Im Idealfall soll die Software das leisten, was sonst Aufgabe des Gehirns ist, nämlich hunderte Mails nach bestimmten Vorgaben zu priorisieren, ohne sich von Gefühlen oder müden Augen beeinflussen zu lassen. Die Hersteller betonen, dass das Konzept als schlaue Alternative zu den üblichen Filtersystemen gedacht sei, die beispielsweise Outlook anbietet.

Die meisten Spam-Filter leiten unerwünschte Mails direkt in den virtuellen Mülleimer um. Die Banter-Software hingegen beobachtet das Verhalten des Empfängers, lernt wessen E-Mails er liest und welche er ignoriert. Entsprechend platziert das System interessante Mails ganz oben im Posteingang. Unwichtiges sinkt nach unten. Je länger das Programm in Gebrauch ist, desto präziser kann es die Mails laut Herstellerangaben gewichten.

Banter will im Verlauf dieses Jahres eine Version der Software als Standalone-Produkt auf den Markt bringen. Bisher ist die E-Mail-Sortierung nur als Teil eines Softwarepakets im Wert von 75.000 Dollar erhältlich.

Quelle: PC-WELT

LAN-Party speziell für Frauen geplant

Frauen auf LAN-Partys waren bisher eine Seltenheit. Diesen Zustand will das Frauen-Onlineportal LizzyNet, das Teil der Initiative “Schulen ans Netz” ist, gemeinsam mit YoungUser durch eine bundesweite Netzwerksession nur für weibliche Spieler ändern. An insgesamt sieben bis acht Schulen, Mädchen-Internet-Cafés und Fraueneinrichtungen können Zockerinnen im Action-Adventure Zanzarah gegeneinander antreten. Die Veranstalter stellen die PCs, das Netzwerk müssen die Damen selbst aufbauen. Der geplante Eintritt von fünf Euro fällt moderat aus.

“Da wir nur Zanzarah anbieten, wird es kein Mindestalter geben”, sagte die LizzyNet-Mitarbeiterin Melanie Sender gegenüber heise online. Auf Shooter wolle man gänzlich verzichten, um nach der Bluttat von Erfurt kein falsches Signal zu setzen. “Wir sind daran interessiert, dass unsere LAN-Party einen pädagogischen Wert hat. Deshalb werden wir zu Beginn Workshops veranstalten, auf denen Informatik-Studentinnen den Damen die Technik erklären”, begründet Sender die Entscheidung. Wie viele Frauen kommen, weiß sie jedoch nicht. “Wir werden schätzungsweise für 150 Zockerinnen Platz haben”, meint Sender. Erste Anmeldungen will LizzyNet Ende August annehmen.

Für LizzyNet ist dies nicht die erste reine Frauen-LAN-Party. Bereits am 12. Juli hatte das Onlineportal im Dortmunder Bert-Brecht-Gymnasium eine Veranstaltung für die Klassenstufen acht bis zwölf veranstaltet. Damals nahmen an dem Pilotprojekt nach eigenen Angaben 30 Schülerinnen teil. Selbst die Jungs schauten oft verwundert vorbei: “Sowas hatten sie noch nicht gesehen”, sagte Sender.

Derweil versuchen sich die Veranstalter von klassischen LAN-Partys in puncto Teilnehmerzahl ständig zu überbieten. Einen neuen Rekord will der Betreiber der “WAN-Party” aufstellen. Dabei sollen insgesamt 30 lokale Netzwerksessions mit je maximal 300 Plätzen miteinander vernetzt werden. Somit könnten zumindest rechnerisch 4250 Personen in einem Netzwerk gegen- oder auch miteinander spielen. Eine Webseite mit weiteren Infos zur WAN-Party soll laut PlanetLAN am Donnerstag online gestellt werden. (daa/c’t)

Neues 5.1-Soundsystem für PCs: Altec Lansing 251

Das 5.1-Lautsprechersystem von Altec Lansing firmiert unter der schnöden Bezeichnung 251, soll aber “pures Gaming Vergnügen” und “brillanten Hörgenuss für PC-Heimkino-Fans” liefern.

München (mr) – Hinter der wenig vielsagenden Bezeichnung 251 verbirgt sich das neue 5.1-PC-Lautsprechersystem vom Altec Lansing, das rund 140 Euro kosten soll. Geboten werden vier Satelliten- und ein Center-Lautsprecher, die jeweils mit einem Drei-Zoll-Chassis (rund 7,5 cm Korb-Durchmesser) bestückt sind. Von 150 Hz abwärts werden sie von einem Subwoofer mit langhubigem 5,25-Zoll-Chassis (etwa 13 cm Korb-Durchmesser) unterstützt. Die Gesamtleistung soll bei 45 Watt RMS liegen.

Die Bedienelemente hat Altec Lansing im vorderen rechten Satellit untergebracht: Dort finden sich der Ein-/Ausschalter sowie die Regler für die Master-, Center- und Surround-Lautstärke. Der Bass-Pegel ist ebenfalls regelbar – und an eine Kopfhörer-Buchse hat der Hersteller auch gedacht. Weiterhin sollen farbkodierte Steckverbindungen den Aufbau erleichtern.

Related Link: www.alteclansing.de

Quelle: CHIP Online