debitel bietet neue Business-Tarife an

Der Stuttgarter Provider bietet seinen T-Mobile-, Vodafone D2- und E-Plus-Kunden neue Business-Tarife an. Die einheitlichen Minutenpreise gelten an allen Tagen und rund um die Uhr.

Ab 15. Mai führt debitel neue Geschäftskundentarife ein. Die Tarife nennen sich Business Basic, Business Medium und Business High und werden im T-Mobile-, Vodafone D2- und E-Plus-Netz angeboten. In den D-Netzen erfolgt die Abrechnung im 60/1-Sekundentakt, bei E-Plus wird sekundengenau getaktet.

Im D1- und D2-Netz zahlt man für den Business Basic-Tarif 22,04 Euro monatliche Grundgebühr. Eine Gesprächsminute ins Festnetz oder netzintern schlägt mit 19,1 Cent pro Minute zu Buche. Telefonate in externe Mobilfunknetze kosten 48,6 Cent pro Minute.

Beim Business Medium-Tarif zahlt der Kunde 29 Euro monatliche Grundgebühr. Ein netzinternes Gespräch und ein Telefonat ins Festnetz kostet 15 Cent pro Minute, in Mobilfunk-Fremdnetze liegt der Minutenpreis bei 38,9 Cent.

Für Vieltelefonierer gedacht ist der Business High-Tarif mit 39,44 Euro monatlichem Grundpreis. Hier kostet eine netzinterne Gesprächsminute beziehungsweise eine Festnetzminute 9,2 Cent. Gespräche in andere Handynetze werden wie beim Business Medium-Tarif mit 38,9 Cent pro Minute berechnet.

In allen Business-Tarifen bietet debitel zusätzliche Rabatte als Tarifoptionen an. Einen Preisnachlass auf die monatliche Grundgebühr bekommen Kunden, die mehrere Debitel-Business-Karten nutzen. Die Höhe des Rabatts ist abhängig von der Anzahl der geschalteten Karten.

Siemens-Handys bald etwa zehn Prozent billiger?

Die Siemens-Mobilfunksparte ICM erwartet bis Weihnachten einen Preisverfall für ihre Mobiltelefone in Höhe von zirka zehn Prozent. Danach würden die Preise allerdings wieder ansteigen.

Bis zum Jahresende könnten Siemens-Handys deutlich günstiger werden. Wie die Financial Times Deutschland heute berichtet, kündigte Lothar Pauly, Mitglied im Vorstand der Siemens-Mobilfunksparte ICM, im Rahmen einer Konferenz in Barcelona einen solchen Preisverfall an.

Laut Pauly könnten die Preise zunächst bis Weihnachten um rund zehn Prozent fallen, würden dann allerdings im Zuge der Einführung einer neuen Modellreihe wieder ansteigen. Der nächste größere Modellwechsel steht bei Siemens ab Mitte 2003 an.

Pilotprojekt: Arbeitsamt wirbt per SMS

Frischer Wind unter den Talaren: Die zuletzt heftig kritisierte Bundesanstalt für Arbeit und die Münchner MindMatics AG starten ab sofort ein bundesweites SMS-Pilotprojekt.

Ziel der gemeinsamen Aktion von Arbeitsamt und MindMatics ist es, die Jugendlichen per SMS auf die neue Praktikanten- und Jobbörse im Internet aufmerksam zu machen. Seit Januar 2002 bietet das Arbeitsamt auf seiner Webseite in der Rubrik Markt eine Praktikanten- und Jobbörse für Schüler, Schulabgänger, Studenten und Fachoberschüler an.

Damit möglichst viele Interessenten auf dieses Angebot zurückgreifen, betreibt das Arbeitsamt jetzt zielgruppenaffine Werbung per SMS und setzt dabei die Plattform Mr. AdGood von MindMatics ein. Unter der unten genannten URL können sich alle anmelden, die auf ihr Zielgruppenprofil zugeschnittene Werbebotschaften per SMS erhalten wollen.

http://www.mradgood.com/

o2 verlost 20 Millionen Freiminuten

Wer weiß, dass o2 nicht der Name einer neuen Boygroup ist und auch ein wenig Glück hat, kann jetzt einen o2 Genion-Vertrag, ein kostenloses Nokia 8310 und eine Million Freiminuten gewinnen.

o2 Germany hat ein Gewinnspiel gestartet, das insgesamt 20 Teilnehmer zu “Minuten-Millionären” macht. Bei dieser Aktion sind aber nicht nur Gesprächsminuten zu gewinnen – jeder Preis beinhaltet außerdem einen o2 Genion-Vertrag und ein kostenloses Nokia 8310. Auch zusätzliche Kosten wie Grundgebühr oder Anschlusspreis entfallen. Die Aktion läuft bis zum 30. Juni.

Die jeweils eine Million Minuten sind kalkuliert auf der Basis von Ortsnetzgesprächen aus der Genion Homezone in der Traum- und Freizeit für drei Cent pro Minute. Dies entspricht einer einmaligen Gutschrift von je 30.000 Euro. Mit diesem Guthaben können die 20 Gewinner im In- und Ausland mit ihren Handys telefonieren, SMS verschicken und sämtliche Datendienste von o2 wie zum Beispiel WAP oder GPRS nutzen. Sonderrufnummern und -dienste sind jedoch ausgeschlossen. Eine Barauszahlung ist ebenfalls nicht möglich.

Um “Minuten-Millionär” zu werden, muss man lediglich wissen, was mit “o2” gemeint ist. Die drei Antwortmöglichkeiten schlagen als Lösung entweder das chemische Element für Wasserstoff, den Namen einer neuen Boygroup oder eine neue innovative Mobilfunkmarke vor.

Nokia wirbt mit Star-Wars-Motiven

Die Protagonisten von George Lukas´ Filmepos “Star Wars” sollen dem finnischen Marktführer vor allem in der jungen Zielgruppe neue Kunden bescheren. Die vier Printmotive ranken sich allesamt um das Nokia 3410.

Vier verschiedene Printmotive, die die Helden des neuen Streifens zeigen, sollen vor allem potenzielle junge Käufer des Nokia 3410 ansprechen. Die Düsseldorfer Agentur Gramm hat die ganzseitigen Anzeigen mit dem Claim “Find your force” versehen. Dazu passend wurden Anzeigenplätze vor allem in Computertiteln, der unvermeidlichen “Bravo” und auch in Fernsehzeitschriften gebucht, die primär jüngere Leser ansprechen.

Den einseitigen Motiven folgen jeweils halb- oder drittelseitige Anzeigen, in denen auf die Nokia-Angebote im Web hingewiesen wird. Dort können sich Star-Wars-Fans die entsprechenden Bildschirmschoner oder Klingeltöne herunterladen. Begleitet wird die Aktion mit Gratispostkarten von Edgar.

S45 Upgrade

Das Upgrade bringt Euch folgenden Nutzen:

GPRS Class 8 Unterstützung – 57,6kBit/sec, auch via Infrarot (IrDA)

EMS Unterstützung mit bis zu 760 Zeichen, Bildern und Sounds.

Kung Fu by Battlemail™

MS Outlook™ Daten-Synchronisation via Infrarot (IrDA)

Einfach Datei herunterladen. Handy über Datenkabel mit dem PC verbinden und die Installation mit Doppelklick auf die Exe-Datei starten.

Hier kommt Ihr zum Upgrade!

SMS sorgen für unglaubliche Margen der Betreiber

Die beliebte Kurznachricht ist noch lange nicht am Ende. Im Gegenteil: Die Markteinführung von Nachfolgetechnologien wie EMS und MMS wird aktuell als “verdächtig halbherzig” bewertet.

Diversen aktuellen Studien zufolge könnte der SMS-Boom noch länger anhalten als er eigentlich sollte. Schließlich ist es die SMS, die zur Verlustminimierung der Netzbetreiber für die teuren Technologie-Ausflüge wie WAP, GPRS und auch die UMTS-Investitionen gebraucht wird. So werden die vorsichtigen Aktivitäten der Netzbetreiber von Experten am Rande eines von der Brodos AG initiierten informellen Austausches begründet.

Derzeit befassen sich mehrere Studien von Marktforschungsinstituten mit SMS-Diensten und ihrer Marktentwicklung. Die meisten von ihnen prophezeien der SMS ein baldiges Ende, wenn die neuen Technologien eine ähnliche Marktdurchdringung erreicht haben. “Das Besondere an der SMS ist, dass die Netzbetreiber auf die unglaublichen Margen, die sie mit dem SMS-Versand derzeit generieren, nicht verzichten können – schließlich machen sie allein rund zehn Prozent der milliardenschweren Gesamt-Erträge aus. Der Erfolg der SMS gibt den Netzbetreibern also Recht”, so Frank Stöcker, Leiter der Business Unit Messaging der Brodos AG.

Wie die Kostenpolitik der Netzbetreiber dafür sorge, dass GPRS weiterhin unattraktiv bleibt, zeigt Stöcker zufolge die folgende Rechnung: Während der Versand einer Datenmenge von 1 MB per E-Mail via Internet zirka einen Cent kostet, sind es via GPRS schon rund 35 Euro im deutschen Netz von T-Mobil – im Netz von T-Mobil in Österreich jedoch nur etwa ein Euro. Der Versand einer Datenmenge von 1 MB in Deutschland per SMS kostet dahingegen astronomische 1.245 Euro.

“Die Netzbetreiber halten manche anstehenden technologischen Neuerungen zurück, man denke an GPRS oder MMS, um das Geschäftsmodell SMS weiter auf dem hohen wirtschaftlichen Niveau im Markt zu halten. Die Einnahmen der Melk-Kuh SMS stopfen zu einem Großteil die Fehlentwicklungen und die Kosten des UMTS-Aufbaus”, so Frank Stöcker weiter.

Quelle: Call Magazin

Preissturz beim Accompli

Mit Beginn des neuen Monats hat der einst unter dem Namen Viag Interkom bekannte Netzbetreiber wieder einige Handy-Preise gesenkt.

So kostet das Motorola Accompli 008 GPRS künftig 49 statt 299 Euro. Das V 66 ist für 99 statt 199 Euro zu haben. Für das Timeport 280 werden ab sofort 79 statt 99 Euro verlangt.

Auch das neue Sony-Ericsson T 68 ist im Preis gefallen und kostet jetzt 279 statt 329 Euro.

Neue Preise bei den Geräten des Marktführers: Das Nokia 5510 ist bereits für einen Euro (49 im April) zu bekommen. 99 statt 149 Euro müssen für das 6250 hingeblättert werden. Neu im Programm ist das 6510 für 199 Euro.

Für das Siemens SL 45i werden künftig 199 statt 249 Euro kassiert.

Alle Preise beziehen sich auf einen 24-Monats-Vertrag in den Tarifen Genion Home, Duo, Profi bzw. City Profi von O2.

Für Prepaid-Kunden bietet der Netzbetreiber zwei Pakete mit bis zu 120 Free-SMS. Das sind das Nokia 3310 für 149,90 Euro und das Nokia 3330 für 179,90 Euro. Auf 120 Gratis-Kurznachrichten kommt man aber nur im Idealfall beim Versand in der so genannten Happy-Hour täglich zwischen 18 und 20 Uhr. Dann entspricht die Anzahl einem monatlichen Gegenwert von einem Euro, der dem Loop-Konto für die Dauer von zwölf Monaten gut geschrieben wird. Das Angebot gilt ferner nur, wenn die Prepaid-Karte innerhalb des Aktions-Zeitraums (2. Mai bis 30. Juni) erstmals zum Telefonieren benutzt wird.

Mobilbox kann mehr

Das Mailbox-System von D1 wurde um einige Funktionen erweitert: Unter anderem steht allen Kunden ab sofort das Merkmal “Rufnummern-Erkennung” zur Verfügung.

Damit kann man auch dann die Telefonnummern von Mobilbox-Anrufern erfahren, wenn diese keine Nachricht hinterlassen haben. Diese Anrufe werden wie andere Mobilbox-Anrufe bei behandelt. Das heißt: Vertragskunden von T-Mobile werden entsprechend der Voreinstellung ihrer Mobilbox per Anruf oder SMS über den Mobilbox-Anruf benachrichtigt, Xtra-Kunden erhalten diese Informationen automatisch per SMS. Wählt der Kunde nun seine Mobilbox an, erhält er eine Mitteilung über den Zeitpunkt des Anrufs und über die Anschlussnummer.

Wenn das Handy die Rufnummer bereits als entgangenen Anruf auf dem Display anzeigt (bedingte Rufumleitung), werden die Anrufdaten nicht in der Mobilbox gespeichert. Wird von demselben Anschluss die Mobilbox mehrmals angerufen und beendet der Anrufer den Anruf jeweils ohne eine Nachricht auf der Mobilbox zu hinterlassen, wird die Rufnummer nur einmal hinterlegt. Das Leistungsmerkmal “Rufnummern-Eerkennung” wird allen Kunden automatisch und kostenlos zur Verfügung gestellt. Es lässt sich freilich nur nutzen, wenn der Anrufende die Übermittlung seiner Rufnummer nicht gesperrt hat und die beteiligten nationalen und internationalen Telefonnetze die Weiterleitung der Rufnummer unterstützen.

Weitere Neuigkeit: Alle Xtra-Kunden können ihre Mobilbox nun mit einem persönlichen Ansagetext besprechen. Bisher war es nur möglich, den Namen in einen Standard-Ansagetext hineinzusprechen.

Sicherheits-Hinweis

An alle Besitzer und Nutzer von Nokia-Mobiltelefonen:

Gerne stöbert man durchs Internet und stößt dabei recht zufällig auf diverse Hacker-Pages, auf denen dann in großem Stil sämtlich Codes, Tastenkürzel und -kombinationen veröfentlicht werden, mit denen man angeblich geheime Menüs auslesen und verändern kann. Ich sage / bitte nur: Lasst die Finger von solchen Codes. Mit einigen davon könnt ihr euch das Telefon (oder die darauf enthaltene Software) zerstören oder beschädigen, durch andere widerum können versteckte, sehr hohe Kosten entstehen. Tut euch ein Gefallen und ignoriert diese Publikationen.