Auch bei Hutchison Telecom ab Juni neue Tarife

Derzeit werden die just talk-Tarife bei Hutchison komplett überarbeitet und sollen in den nächsten Tagen vorgestellt werden. Am 1. Juni wird das neue Tarifkonzept dann greifen.

Wie die neuen Hutchison-Tarife genau aussehen werden, ist noch nicht bekannt. Fest steht bislang lediglich, dass das grundsätzliche Konzept beibehalten werden wird. Eine Grundgebühr wird es wie bisher nicht geben, statt dessen fällt ein Mindestumsatz an, der nach wie vor nicht auf SMS anrechenbar ist und nach Auskunft der Kundenbetreuung ein wenig höher sein soll als bisher.

Das neue Preismodell beinhaltet vier Tarife – basic, move, life und power. Zusätzlich sind zwei verschiedene Sparoptionen angekündigt, die allerdings nur mit Aufpreis erhältlich sein werden: Entweder man wählt einen geringeren Preis in alle nationalen Netze, oder man versendet SMS zu Sonderkonditionen. Alle Tarife werden für die Netze T-Mobile, Vodafone D2 und E-Plus angeboten.

Neuer Handy-Mängelreport: Jedes fünfte ist defekt

Der in diesem Jahr zum zweiten Mal aufgelegte Handy-Mängelreport der Zeitschrift “connect” bringt noch schlechtere Ergebnisse als vor einem Jahr. Demnach fällt jedes fünfte Gerät während der ersten zwei Jahre aus.

Vor einem Jahr veröffentlichte “connect” den ersten Handy-Mängelreport – mit alarmierenden Ergebnissen. Bei der Neuauflage in diesem Jahr, für die über 20.000 Leser befragt wurden, sieht es noch schlechter aus: Fiel im letzten Jahr jedes siebte Handy während der ersten 24 Monate aus, versagte beim diesjährigen Mängelreport jedes fünfte Handy im Laufe der ersten zwei Jahre den Dienst.

Reparatur dauert meist zwei Wochen

Fast die Hälfte der Ausfälle (45 Prozent) ist dabei auf Software-Fehler zurückzuführen, die hauptsächlich viel genutzte Business-Handys lahmlegen. Vernetzte Funktionen wie WAP-Browser und Organizer machen die mobilen Tausendsassas offenbar besonders anfällig für Software-Abstürze. Ärgerlich: In den meisten Fällen musste das Handy zur Reparatur eingeschickt werden und verweilte dann durchschnittlich knapp zwei Wochen beim Hersteller.

Defekte Displays zweithäufigste Fehlerquelle

Die zweithäufigste Fehlerquelle ist ein defektes Display, worauf ein Viertel der Ausfälle zurückzuführen ist. Hier sind vor allem preisgünstige Einsteiger-Handys betroffen. In 18 Prozent der Fälle versagt die Elektronik, gefolgt von Gehäusefehlern, kaputten Akkus und Tastaturbrüchen (jeweils zehn Prozent / Mehrfachnennungen möglich).

Plus für Samsung und Philips, Minus auch für Nokia

Wie “connect” weiter berichtet, erwiesen sich die Handys von Samsung und Philips als die robustesten. Als die zuverlässigsten Handys ermittelte “connect” neben dem Siemens C45 das Motorola V60, das Trium Astral, das T68 von Ericsson und das Philips Xenium 9@9.

Spitzenreiter in punkto Reparaturanfälligkeit nach Herstellern sind hingegen Alcatel und Nokia, gefolgt von Sagem, Siemens, Sony und Motorola. Dabei sind es häufig einzelne, besonders reparaturanfällige Modelle, die das Gesamtergebnis drücken. So ist das Siemens S40 Spitzenreiter in der Pannenstatistik, gefolgt von den Nokia-Modellen 8850, 9210, 8210, 7110 und 9110i. Und das schlechte Abschneiden von Alcatel hat das Modell One Touch 501 zu verantworten.

Quelle: Call Magazin

Neuer Matrix Trailer erschienen

Bereits vor zwei Tagen ist auf der offiziellen Webseite zum Film Matrix ein neuer Trailer zum zweiten Teil The Matrix: Reloaded erschienen. Ein Blick darauf lohnt sich in jeden Fall. Ich persönlich bin schon ganz heiß auf den Nachfolger meines Lieblingsfilms. 😀 :) 8)

Related Link: http://whatisthematrix.warnerbros.com/rl_cmp/trailer_qt.html

Viel zu gut für die Mottenkiste

Ford Mustang, Casablanca – Klassiker gibt’s überall. Die Xonio-Redaktion stellt Ihnen ihre All-Time-Favoriten vor: Handys, die Sie auch heute noch kaufen und vorzeigen können.

1. Nokia 6210 – Business pur

2. Siemens S 35i – handliches Business-Handy

3. Nokia 3310 – der Teenie-Schwarz

4. Sony CMD-J 5 – das Klingelton-Handy

5. Alcatel One Touch 302 – einfach schlicht

Den kompletten Bericht findet ihr hier …

Siemens und Nokia wollen zusammenarbeiten

Beide Unternehmen wollen zukünftig bei der Entwicklung von Software für mobile Geräte zusammenarbeiten. Vorrangiges Ziel sei es, der gesamten Branche einen Anstoß zu geben.

Die geplante Kooperation der Siemens-Mobilfunksparte ICM mit Nokia wäre ein wesentlicher Schritt auf dem Weg zu mehr kundenfreundlicher Vereinheitlichung. Bislang hatten alle Handyhersteller in puncto Bedienkonzepte und Funktionen möglichst gegeneinander gearbeitet. Ziel sei es, der gesamten Branche damit einen Anstoß zu geben.

Die in den letzten Monaten und Jahren schwer gebeutelte Mobilfunkbranche schaut derzeit mit Argusaugen auf den finnischen Marktführer, dessen positive Prognosen für die zweite Jahreshälfte haben aufhorchen lassen. Der weltgrößte Handyhersteller rechnet mit einer spürbaren Belebung seines Geschäfts, was letztlich die ganze Branche hoffen lässt. In naher Zukunft sei auch eine neue Modelloffensive geplant. In der zweiten Jahreshälfte werde Nokia mit rund 20 neuen Modellen auf den Markt kommen.

Bei Centrium SMS ab acht Cent

Nutzen können die Prepaid-SMS von Centrium alle Vodafone-Kunden, die einen Sun- oder Classic-Laufzeitvertrag haben. Wer möchte, kann erst mal mit einem Testguthaben starten.

Das Angebot des Prepaid-SMS-Anbieters Centrium bietet eine hohe Ersparnis im Vergleich zum regulären Vodafone-Preis für Kurznachrichten. Die Möglichkeit, für nur acht Cent netzinterne SMS zu verschicken, steht allen Vodafone-Kunden offen, die einen Fun- oder Classic-Laufzeittarif haben.

SMS in externe Netze kosten 14 Cent pro Nachricht, also immer noch fünf Cent weniger als bei Vodafone regulär. Die Anmeldung ist bei einem von über 200 Centrium-Partnershops oder auf der Centrium-Webseite möglich. Nicht vergessen: Man muss im Handy die Nummer seiner Kurzmitteilungs-Zentrale verändern. Wenn das Guthaben auf drei Euro geschrumpft ist, bekommt man eine entsprechende Mitteilung. Wer möchte, kann sich auch erst einmal ein Gratis-Testguthaben über 80 Cent freischalten lassen.

T-Mobile will MMS noch im Sommer einführen

Nach dem erfolgreichen Start von Multimedia Messaging in Ungarn soll die MMS-Technik noch in diesem Sommer auch in Deutschland eingeführt werden. Die Technik dazu kommt vom schwedischen Konkurrenten Ericsson.

T-Mobile und Ericsson haben einen Rahmenvertrag über Lieferung und Einführung von MMS-Technik in Mobilfunknetzen der T-Mobile-Gruppe unterzeichnet. Das schwedische Unternehmen wurde von T-Mobile beauftragt, die Technik für die neuen Multimedia Messaging Services in ihren GPRS- und UMTS-Mobilfunknetzen zu liefern und zu installieren. Nach dem erfolgreichen MMS-Start bei Westel in Ungarn (einem Tochterunternehmen der T-Mobile International) will die Telekom-Tochter mit der MMS-Technik in diesem Sommer in Deutschland, Österreich und Großbritannien starten. Weitere Länder sollen folgen.

MMS, ein erweiterter Standard der bekannten SMS-Kurznachrichten, eröffnet neue Möglichkeiten, zwischen Mobilfunkgeräten Nachrichten auszutauschen. Mit MMS können zusätzlich zu Textmitteilungen Farbfotos, bewegte Bilder, Sprach- und Tonnachrichten und später auch Videos versandt werden. Entscheidend für die MMS-Fähigkeit eines Netzes ist das Multimedia Messaging Service Center. Es verwaltet, speichert und überträgt die multimedialen Nachrichten und wandelt sie empfängerspezifisch um. Außerdem werden dort Abrechnungsdaten erzeugt.

WM-Reisende bleiben mit Vodafone auch mobil am Ball

Fußballfans, die nach Japan und Südkorea reisen, bekommen von Kooperationspartnern Leihhandys zur Verfügung gestellt, die den dortigen Mobilfunkstandard unterstützen. Spezielle Tarife gibt’s auch.

Fußballfans, die auch bei der Weltmeisterschaft in Japan und Südkorea mobil am Ball bleiben wollen, bietet Vodafone einen besonderen Service: Über Vodafone-Kooperationspartner können WM-Reisende Leihandys mieten, die den jeweiligen Mobilfunkstandard in Japan und Südkorea unterstützen. Zusätzlich profitieren WM-Besucher von günstigen Konditionen. Unter der Nummer des Leihhandys sind beispielsweise in Japan alle ankommenden Gespräche im Netz der Vodafone-Tochter “J-Phone” kostenfrei – ein Anruf nach Deutschland kostet rund 2,85 Euro pro Minute.

In Südkorea gilt der CDMA-Standard (Code Division Multiple Access). Mit einem entsprechenden Handy telefonieren Vodafone-Kunden in Südkorea bequem über die eigene Mobilfunkkarte im Netz des Roamingpartners “KT Freetel”. Damit sind Vodafone D2-Kunden auch in Südkorea unter ihrer bekannten Rufnummer erreichbar. Ankommende Gespräche im Netz von KT Freetel werden mit rund 1,50 Euro pro Minute berechnet. Ein Gespräch nach Deutschland kostet montags bis freitags zwischen 9 und 22 Uhr 2,20 Euro pro Minute; in der übrigen Zeit fallen 1,82 Euro pro Minute an. Die Abrechnung erfolgt über die Vodafone-Rechnung.

Japan-Besucher benötigen ein PDC-Mobiltelefon (PDC, Personal Digital Cellular). Im PDC-Handy kann die eigene Mobilfunkkarte nicht genutzt werden. WM-Reisende, die auch in Japan unter ihrer gewohnten Rufnummer erreicht werden möchten, programmieren einfach eine Anrufumleitung von ihrer eigenen Handynummer auf ihr gemietetes Handy. Allerdings zahlen Kunden mit fester Vertragslaufzeit für weitergeleitete Gespräche 1,69 Euro pro Minute. Alternativ kann natürlich auch direkt auf dem gemieteten Handy angerufen werden. Gespräche innerhalb Japans kosten für Vodafone D2-Kunden rund um die Uhr etwa 65 Cent pro Minute. Die Abrechnung der japanischen Leihgeräte und der angefallenen Gesprächskosten erfolgt über die Kreditkarte.

WM-Reisende können die Mobiltelefone für Japan direkt von Deutschland aus über einen Vodafone-Kooperationspartner mieten. Die für Südkorea geeigneten Endgeräte können direkt bei KTF in Südkorea – beispielsweise am Flughafen – gemietet werden. Weitere Informationen gibt es im Internet oder telefonisch über die Kundenbetreuung 1212.

Zu beachten ist, dass die angegebenen Preise Wechselkursschwankungen unterliegen. Tarife und Wechselkurse können sich insofern kurzfristig ändern.

Quelle: Call Magazin